VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg vor Einigung im Pejcinovic-Poker
©IMAGO Nach der Verpflichtung von Leo Sauer (20) scheint der VfB Stuttgart auch im Poker um Wunschspieler Dzenan Pejcinovic (21) vor einer Lösung zu stehen. Wie die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“ berichtet, haben die Schwaben ihr Angebot noch mal nachgebessert und sind nicht mehr weit von der Forderung des VfL Wolfsburg entfernt. Auch ein Vorstoß des FC Porto scheint den erhofften Deal nicht zu gefährden. Gerücht D. Pejcinovic Mittelstürmer VfL Wolfsburg 58 % VfB Stuttgart 2. Bundesliga Bundesliga Dem Bericht zufolge haben die Stuttgarter ihre Offerte von 20 Millionen auf 23,5 Millionen Euro angehoben. Damit liegt der VfB nur noch 1,5 Mio. Euro unter den Erwartungen der Wolfsburger Verantwortlichen. Sportchef Dieter Hecking hatte zuletzt noch mal betont, dass es in der Frage der Ablöse „keinerlei Verhandlungsspielraum“ gebe, weil man den Spieler nicht verkaufen müsse. Um die Wolfsburger zufriedenzustellen, werden demnach aktuell noch Bonuszahlungen ausverhandelt, damit das Ablösepaket die magische Grenze von 25 Mio. Euro knackt. Der Transfer befinde sich daher auf der Zielgerade. Beim VfB war nur DFB-Stürmer Deniz Undav (30) vor zwei Jahren bei seiner Festverpflichtung nach Leihe von Brighton mit 26,7 Mio. Euro teurer. Neben VfB Stuttgart: Auch FC Porto bietet für Pejcinovic An Pejcinovic, der in der vergangenen Saison zwölf Treffer in 34 Einsätzen für die Wölfe erzielte, sollte es auf jeden Fall nicht scheitern. Der Stürmer ist sich mit den Stuttgartern schon länger mündlich einig, beim VfB soll er einen Vertrag bis 2031 erhalten. Auch das Werben des FC Porto stimmt ihn wohl nicht um. Der portugiesische Meister lockt ebenso wie der VfB mit der Champions League, allerdings favorisiert Pejcinovic laut der „Bild“, unter Trainer Sebastian Hoeneß die nächsten Schritte zu gehen und wieder näher an seine Heimatstadt München zu kommen. Porto soll schon in der vergangenen Woche die Stuttgarter mit 23 Mio. Euro überboten haben, doch auch diese Offerte lehnte der VfL Wolfsburg ab. Geschlagen geben sich die Dragões aber nicht, sie wollen offenbar ebenfalls noch einmal nachlegen. Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du Transfermarkt als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge Transfermarkt hier als bevorzugte Quelle hinzu.