DAX +0,41 % 25.464,01 Pkt 18:00:00 MDAX +0,90 % 32.395,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,12 % 6.289,51 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,03 % 52.747,32 Pkt 23:10:23 S&P 500 +0,21 % 7.428,78 Pkt 23:10:14 Nasdaq -0,22 % 24.876,91 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,49 % 61.434,19 Pkt 08:45:03 Gold +0,07 % 4.039,10 USD 08:55:35 Silber +1,77 % 58,31 USD 08:56:10 Brent +3,59 % 87,11 USD 08:55:47 WTI +3,51 % 82,04 USD 08:56:04 Bitcoin +0,75 % 64.347,30 USD 09:06:05 EUR/USD +0,25 % 1,13970 USD 09:05:24 EUR/GBP +0,16 % 0,85680 GBP 09:06:12 EUR/CHF +0,10 % 0,93230 CHF 09:06:12 EUR/JPY +0,08 % 186,330 JPY 09:06:12

Video enthüllt Drohnenschlag

Welt

Startseite Politik Russlands Verluste im Ukraine-Krieg steigen: Video enthüllt Drohnenschlag auf Krim-Verteidigung Uns auf Google folgen Russlands S-400-Luftverteidigungssystem auf der Krim ist für Putin von großer Bedeutung. Darauf aber gelang der Ukraine nun ein effektiver Luftangriff. Die Ukraine hat nach Angaben ukrainischer Behörden einen Teil eines modernen russischen Luftverteidigungssystems auf der Krim angegriffen, während Kiew seine Kampagne fortsetzt, die von Russland annektierte Halbinsel von Moskau abzuschneiden. Ukrainische Truppen hätten den Startwerfer eines russischen S-400-Luftabwehrsystems sowie ein Radar auf der Krim in der Nacht zum Sonntag „zerstört“, teilte der ukrainische Militärgeheimdienst GUR am Montag mit. Content-Partnerschaft Dieser Artikel entstand in Kooperation mit newsweek.com Startwerfer sind der Teil bodengestützter Luftverteidigungssysteme, der Abfangraketen abfeuert. Diese wiederum sind darauf ausgelegt, eingehende Bedrohungen wie Drohnen, Jets, Hubschrauber oder verschiedene Raketentypen auszuschalten. S-400-Systeme – auch als Triumf-Systeme bekannt – gelten weithin als die hochentwickeltsten Luftverteidigungsanlagen, die Russland in größerer Zahl gegen die Ukraine einsetzen kann. Angesehen werden sie als grobes Pendant zum viel gepriesenen Patriot-Luftverteidigungssystem des US-Militärs, was sie zu einem attraktiven Angriffsziel für die ukrainischen Streitkräfte macht. Das S-400-System wird mitunter unter seinem NATO-Codenamen SA-21 geführt. Russland gibt an, damit Ziele in einer Entfernung von bis zu 400 Kilometern bekämpfen zu können. Mehrere Länder haben das System von Russland gekauft, darunter der enge Verbündete Belarus sowie die Türkei – ein NATO-Mitglied, das seine Beziehungen zu westlichen Staaten mit einem freundschaftlichen Verhältnis zu Moskau ausbalanciert. Ukraine-Krieg: S-400-System als Exportmodell und politischer Zankapfel Mehreren Berichten zufolge versucht Ankara jüngst, ungenutzte S-400-Systeme weiterzuverkaufen, um die USA dazu zu bewegen, im Zusammenhang mit diesem ursprünglichen Kauf verhängte Sanktionen wieder aufzuheben. Russland hat Gespräche mit der Türkei über diese Frage bestätigt. Ein kurzer Clip, den der GUR veröffentlicht hat, scheint eine in der Luft befindliche Drohne zu zeigen, die über die Krim fliegt, bevor sie in ein Startwerfersystem rast. Newsweek konnte das Filmmaterial nicht unabhängig verifizieren und hat das russische Verteidigungsministerium per E-Mail um eine Stellungnahme gebeten. Die russische Regierung teilte am Sonntag mit, sie habe von Samstagabend (25. Juli) bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags 133 ukrainische Drohnen abgefangen, darunter über der Krim und dem Schwarzen Meer. Es wurde nicht näher ausgeführt, wie viele dieser Drohnen über der Krim entdeckt worden seien. Strategische Bedeutung der Krim im Krieg gegen die Ukraine Russland hatte die Krim 2014 der Ukraine abgenommen und das Gebiet in eine Basis für seine Militäroperationen gegen das ukrainische Festland sowie in ein beliebtes Touristenziel für russische Urlauber verwandelt. Kiew hat geschworen, die Krim und andere international als Teil der Ukraine anerkannte Regionen zurückzuerobern, während Russland darauf beharrt, die derzeit von ihm kontrollierten Gebiete nicht wieder aufzugeben. Die Streitkräfte Wolodymyr Selenskyjs haben ihre Angriffe auf die Krim in den vergangenen Monaten intensiviert. Dabei setzten sie neue Mittelstreckendrohnen ein, um das Gebiet von Russland abzuschneiden, Treibstofflieferungen zu stören und wichtige Versorgungs- und Logistikrouten in die russisch besetzten Teile der Ukraine zu unterbrechen. Selenskyj sagte am Sonntag, Kiew sei in der Lage, russische Ziele in mehr als 3000 Kilometern Entfernung anzugreifen. Russische Luftabwehr unter Druck durch ukrainische Angriffe

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