DAX +2,24 % 26.202,35 Pkt 18:00:00 MDAX +1,81 % 32.559,91 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,94 % 6.486,70 Pkt 18:00:00 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,98 % 65.861,00 Pkt 04:35:03 Gold +3,84 % 4.188,70 USD 05:27:03 Silber +5,90 % 61,07 USD 05:27:03 Brent -6,48 % 78,34 USD 05:23:56 WTI -7,16 % 74,59 USD 05:26:59 Bitcoin +0,05 % 64.083,94 USD 05:37:02 EUR/USD +0,28 % 1,15390 USD 05:36:57 EUR/GBP +0,04 % 0,85730 GBP 05:37:05 EUR/CHF -0,09 % 0,93170 CHF 05:37:05 EUR/JPY +0,22 % 181,673 JPY 05:37:06

Viele WhatsApp-Nutzer plötzlich ausgesperrt

Technologie

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Viele Menschen nutzen WhatsApp längst nicht mehr nur für private Nachrichten. Über den Messenger laufen Familienchats, Terminabsprachen und oft auch wichtige berufliche Kontakte. Umso größer war der Schock für zahlreiche Nutzer, als sie am Sonntag plötzlich keinen Zugriff mehr auf ihr Konto hatten. Statt ihrer gewohnten Chats erschien lediglich ein Hinweis auf eine laufende Überprüfung des Accounts. WhatsApp sperrt Konten vorübergehend Wie das US-Technologieportal „ TechCrunch “ berichtet, häuften sich am 3. August 2026 Beschwerden in sozialen Netzwerken. Betroffene Nutzer berichteten, dass ihre Konten ohne Vorwarnung gesperrt und für eine Prüfung vorgemerkt worden seien. Auf dem Bildschirm erschien eine Mitteilung von WhatsApp . Darin hieß es, das Unternehmen überprüfe die Kontoaktivität und Geräteinformationen auf mögliche Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen. Das Ergebnis werde normalerweise innerhalb von 24 Stunden mitgeteilt. Bis zum Abschluss der Prüfung blieb der Zugang jedoch gesperrt. Nutzer berichten von unerwarteten Sperren Dass offenbar nicht nur auffällige oder verdächtige Konten betroffen waren, legen zahlreiche Beiträge auf der Plattform X nahe. Eine Person wandte sich direkt an Meta und WhatsApp und fragte öffentlich, weshalb ihr Konto überprüft werde. Eine weitere betroffene Person erklärte, sie nutze ausschließlich die offizielle WhatsApp-App. Trotzdem sei ihr Zugang ohne Vorwarnung deaktiviert worden. Ihren Angaben zufolge war sie beruflich auf den Messenger angewiesen. Ursache weiterhin unbekannt Bislang ist unklar, warum die Konten überprüft wurden. WhatsApp hat keinen konkreten Auslöser genannt. Ebenso offen bleibt, ob Nutzer in bestimmten Ländern oder Regionen besonders häufig getroffen wurden. Auch zur Zahl der versehentlich gesperrten Konten machte das Unternehmen zunächst keine Angaben. Für die Betroffenen gab es zudem keine Möglichkeit, den Vorgang zu beschleunigen. Ihnen blieb nichts anderes übrig, als die angekündigte Überprüfung abzuwarten. Meta spricht von Fehlentscheidungen Meta bestätigte inzwischen, dass die automatisierten Systeme zur Erkennung von Missbrauch nicht fehlerfrei arbeiten. Das Unternehmen erklärte, WhatsApp überprüfe fortlaufend verdächtige Aktivitäten und sperre auffällige Konten zum Schutz der Plattform. Gleichzeitig könne es dabei zu Irrtümern kommen. Sobald ein solcher Fehler erkannt werde, versuche das Unternehmen, den Zugang möglichst schnell wiederherzustellen. Für die betroffenen Konten seien bereits entsprechende Maßnahmen eingeleitet worden. Wann sämtliche irrtümlich gesperrte Nutzer wieder uneingeschränkt auf WhatsApp zugreifen können, blieb zunächst offen.

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