„Villa der Versuchung“: Streit zwischen Roland und Erik eskaliert
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Phuket (Thailand) – Die Verschwendung in der „Villa der Versuchung“ geht weiter – der Zoff auch. In Folge 2 wurde weiter geprasst, während sich die Promis gegenseitig Verschwendungssucht vorwarfen. Bei den Österreichern Roland Ludomirska (57) und Erik „Satansbratan“ (26) eskalierte der Streit so stark, dass die Produktion eingreifen musste. Bei Annika Hoenig (40) flossen stattdessen bittere Tränen. Hoenig sorgte für den ersten Patzer: Sie setzte sich aus Versehen auf einen Sessel im Poolbereich. Der war damit offiziell eröffnet – Kostenpunkt 3000 Euro. Thorsten Legat (57) schimpfte vor allem über „Käse-Millionär“ Ludomirska. Ein wenig wirr wetterte er: „So ein individueller narzisstischer Veranlagungsmensch. Ich hasse das. Protzer!“ Ludomirska wiederum unterstellte Erik, sich bei den anderen durchzuschnorren. Er pöbelte: „Schnorrer, Schnorrer, Schnorrer!“, Erik konterte mit „Penner“. Annika stellte Roland daraufhin zur Rede, der eine kuriose Theorie äußerte: „Das große Problem ist in der Gesellschaft, dass die Leute zu wenig egoistisch sind. Wenn jeder auf sich schaut, ist auf jeden geschaut.“ Stolz ergänzte er: „Ich bin ein Egoist!“ Bei Annika flossen Tränen – denn in einer rein egoistischen Gesellschaft hätte es für Ehemann Heinz Hoenig (74) wohl keine Hilfe gegeben. Hoenig gerührt: „Ich fand das einfach großartig, dass so viele Menschen für den Heinz gespendet haben.“ Nachdem einige Bewohner für die „Kost-Bar“ gesperrt wurden, ignorierte Elsa Latifaj (20) das Verbot und versorgte die Gruppe mit Zigaretten. Die Folge: Konsumstopp für alle. Legat „bedankte“ sich mit dem Kauf des vierten Schlafzimmers für 7500 Euro. Die Produktion zieht die Notbremse Kurz darauf eskalierte der Ösi-Zoff endgültig. Beim Streit um ein anderes Zimmer provozierte Roland Erik: „Sollen wir uns eine reinhauen?“ Während Tommy Pedroni (31) sich köstlich über die österreichischen Akzente und Worte wie „Ungustl“ amüsierte, wurde aus dem Wortgefecht plötzlich bitterer Ernst. Roland legte nach: „Komm, mach den ersten Schlag!“ Die Situation drohte körperlich zu werden – und jetzt musste sogar die Produktion einschreiten. Die Off-Stimme warnte: „Stars, bitte geht auseinander. Falls es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kommt, müsst ihr beide die Villa verlassen.“