DAX +0,83 % 25.918,39 Pkt 10:34:12 MDAX +0,54 % 30.590,74 Pkt 10:34:13 Euro Stoxx 50 -0,90 % 6.151,16 Pkt 10:34:00 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -0,79 % 3.999,50 USD 10:39:06 Silber -2,50 % 50,89 USD 10:39:02 Brent -2,05 % 112,53 USD 10:39:06 WTI +1,42 % 103,45 USD 10:39:12 Bitcoin -0,32 % 77.526,60 USD 10:49:08 EUR/USD +0,42 % 1,12030 USD 10:48:42 EUR/GBP -0,37 % 0,83380 GBP 10:49:12 EUR/CHF -0,44 % 0,91950 CHF 10:49:13 EUR/JPY +0,05 % 176,150 JPY 10:49:12

Volkswagen-Aktie fällt wegen Milliardenabschreibung auf Porsche

Wirtschaft

Das Drehbuch ist bekannt, wirkungsvoll aber bleibt es trotzdem: Die wirklich wichtigen Nachrichten verbreiten sie im Volkswagen-Konzern bevorzugt am frühen Freitagabend, irgendwann um 18 Uhr herum. Dass die Dramaturgie diesmal nicht ganz stimmte – die Familien-Holding der Porsches und Piëchs reagierte per Ad-hoc-Meldung um 17.19 Uhr auf eine VW-Meldung, die der Konzern zwar auf seine Website gestellt, aber nicht verschickt hatte –, änderte daran nichts: Die Aufregung war riesig, die Aktien des VW-Konzerns, seiner Sportwagen-Tochter Porsche AG und der Familien-Holding Porsche SE rauschten kurz vor Börsenschluss nach unten.

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