DAX +1,16 % 26.002,04 Pkt 09:56:44 MDAX +0,87 % 30.690,90 Pkt 09:56:44 Euro Stoxx 50 -0,57 % 6.171,67 Pkt 09:56:30 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -0,62 % 4.006,50 USD 10:01:43 Silber -2,32 % 50,98 USD 10:01:34 Brent -1,94 % 112,65 USD 10:01:32 WTI +1,56 % 103,59 USD 10:01:32 Bitcoin -0,15 % 77.660,85 USD 10:11:34 EUR/USD +0,36 % 1,11960 USD 10:10:42 EUR/GBP -0,33 % 0,83410 GBP 10:11:43 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 10:11:43 EUR/JPY +0,03 % 176,119 JPY 10:11:43

Volkswagen: Skoda-Chef wechselt zu Volvo

Wirtschaft

Er soll auf Hakan Samuelsson folgen. Der 75-jährige Schwede war erst im April 2025 an die Spitze von Volvo Cars zurückgekehrt, nachdem er den Autobauer bereits zwischen 2012 und 2022 geführt hatte. Kommendes Jahr will er in den Ruhestand gehen. Vergangene Woche hatte Samuelsson einen umfassenden Plan vorgestellt, mit dem er das kriselnde Unternehmen wieder auf Kurs bringen will.

Der 1967 geborene Zellmer verbrachte den Großteil seiner Karriere beim Sportwagenbauer Porsche, der seit vielen Jahren zum Volkswagen-Konzern gehört. 2020 wechselte er zur Konzernmutter Volkswagen und 2022 dann zur tschechischen Konzerntochter Skoda. Diese gehörte zuletzt zu den erfolgreichsten Marken im Konzern.

Die Wolfsburger mussten am Freitag wegen einer milliardenschweren Abschreibung auf den Wert der Tochter Porsche, schwacher Geschäfte in China und weiterer Kosten für den Konzernumbau die Prognose für das laufende Geschäftsjahr drastisch senken. Der Autobauer rechnet jetzt damit, dass vom Umsatz höchstens ein Prozent als operativer Gewinn hängen bleibt. Bisher hatte der Konzern eine Spanne von 4,0 bis 5,5 Prozent erwartet. Im vergangenen Jahr lag die operative Umsatzrendite bei 2,8 Prozent.

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