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Vor Abflug nach Aserbaidschan: Gepäck-Chaos bei Borussia Dortmund

Sport

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Vor dem Abflug nach Aserbaidschan zum Auswärtsspiel bei Sabah FK gab es bei Borussia Dortmund plötzlich etwas Stress. Am Morgen der Reise nach Baku stellte sich heraus, dass die Maschine mit dem ursprünglich eingeplanten Gepäck zu schwer gewesen wäre. Dortmund musste deshalb kurzfristig umplanen und Teile des Gepäcks auf einen früheren Flug verteilen, mit dem unter anderem Sponsoren und Journalisten nach Aserbaidschan reisten. Sonst hätte das Team zum Tanken eine Zwischenlandung durchführen müssen.

Gepäck-Chaos beim BVB

Ein ungewöhnlicher Start in einen ohnehin außergewöhnlichen Champions-League-Trip. Denn auch bei der Maschine selbst plante der BVB diesmal anders als bei normalen Auswärtsreisen. Für den rund fünfstündigen Flug nach Baku wurde bewusst ein Flieger gewählt, der den Profis mehr Platz und Komfort bietet. Gerade auf der langen Strecke sollen Serhou Guirassy (30), Nico Schlotterbeck (26) und Co. möglichst bequem sitzen und mit genügend Bewegungsfreiheit in Aserbaidschan ankommen.

Der Aufwand ist groß – und das aus gutem Grund. Dortmund steckt in einer heftigen Reisephase. Nach dem Europapokal-Trip in den hohen Norden beim FK Bodø/Glimt (0:1) und dem Bundesliga-Auswärtsspiel bei Union Berlin (0:0) ging es nun schon wieder mehrere Tausend Kilometer Richtung Osten. Dazu kommt die Zeitverschiebung: Baku liegt zwei Stunden vor Deutschland. Nach der Landung standen für die Mannschaft noch Abschlusstraining und Pressekonferenz am Abend auf dem Programm.

Und auch das Wetter sorgt für einen Kontrast. Während es in Dortmund herbstlich kühl war, erwarteten den BVB in Baku deutlich mildere Temperaturen um die 20 Grad.

Sportlich soll der ganze Reiseaufwand am Ende vor allem eines bringen: endlich wieder einen Sieg. Nach zuletzt drei Pflichtspielen ohne Erfolg steht Dortmund beim Champions-League-Spiel gegen Sabah unter Druck.

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