DAX -0,24 % 26.140,13 Pkt 18:00:00 MDAX -0,40 % 32.431,12 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,39 % 6.502,56 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,37 % 53.885,10 Pkt 23:23:20 S&P 500 -0,34 % 7.709,96 Pkt 00:32:46 Nasdaq -0,89 % 26.348,35 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,18 % 64.907,51 Pkt 03:55:35 Gold +1,62 % 4.314,40 USD 04:00:29 Silber +0,41 % 62,36 USD 04:00:29 Brent +0,87 % 83,21 USD 03:58:15 WTI +3,76 % 78,05 USD 04:00:39 Bitcoin +0,01 % 64.264,09 USD 04:10:29 EUR/USD -0,28 % 1,15250 USD 04:09:54 EUR/GBP -0,17 % 0,85650 GBP 04:10:39 EUR/CHF +0,42 % 0,93620 CHF 04:10:39 EUR/JPY +0,19 % 182,478 JPY 04:10:39

Vor den Augen ihrer Eltern: Mädchen (13) stirbt beim Wandern in Südtirol

Welt

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Predazzo (Italien) – Es war nur ein falscher Tritt, ein einziger kleiner Moment, der das Leben einer Familie für immer verändern wird: Ein 13-jähriges Mädchen ist auf einem Wanderausflug in den Bergen in die Tiefe gestürzt und gestorben. Seine Eltern mussten alles mit ansehen. Die Tragödie ereignete sich am Donnerstag im Latemargebirge im Westen der Dolomiten zwischen Südtirol und der italienischen Provinz Trentino. Die Touristen aus Tschechien waren bei sonnigem Wetter auf einer Höhe von etwa 2600 Metern unterwegs. 13-Jährige stürzte 90 Meter in die Tiefe Auf einem Wanderpfad nahe der bekannten Latemarhütte sei die Tochter plötzlich weggerutscht, wie die italienische Bergrettung erklärte. „Dabei stürzte sie einen Hang hinab über eine Klippe, von der sie etwa 90 Meter in die Tiefe fiel“, schilderten die Einsatzkräfte. „Sie landete in einer Schlucht.“ Zeugen des Unfalls hätten gegen 12 Uhr den Notruf gewählt. Kurz darauf erreichte die Besatzung eines Rettungshubschraubers die 13-Jährige – sie war noch am Leben. Am Berg konnte sie noch stabilisiert werden. Doch ihre Verletzungen waren zu schwer: Kurz darauf starb sie an Bord des Helikopters, der für Reanimationsversuche noch auf dem benachbarten Bergpass Passo Feudo zwischengelandet war. Eltern von Seelsorgern am Gipfel betreut Die Eltern, die zunächst am Gipfel des Cima di Valbona geblieben waren, wurden anfangs von der Bergwacht betreut. „Es war einer dieser Einsätze, die man nie durchführen möchte“, gestand einer der Beteiligten gegenüber der italienischen Zeitung „Il Messaggero“. Schließlich übernahmen ausgebildete Seelsorger die psychologische Betreuung. Höhenretter brachten später auch sie mit einem Hubschrauber von dem Berg, an dem sie ihr Kind verloren hatten.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren