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Vor einem Jahr starb Laura Dahlmeier: Der Sport-Tag am Dienstag, den 28. Juli 2026

Sport

Der Sport-Tag Barca-Präsident wird wegen Herzproblemen behandelt Wegen einer Herzrhythmusstörung ist Präsident Joan Laporta vom spanischen Fußballmeister FC Barcelona kurzzeitig im Krankenhaus behandelt worden. Das gab der 64-Jährige bekannt und sorgte zugleich für Entwarnung. "Alles ist gut verlaufen. Meine Herzrhythmusstörung wurde behoben. Mein Herz schlägt wieder regelmäßig", schrieb er auf Instagram. Wegen der Beschwerden hatte sich Laporta, der Mitte Mai als Präsident wiedergewählt worden war, in das Privatkrankenhaus Hospital de Barcelona begeben. Wie Laporta in seinem Statement erklärte, habe er sich dann auf Empfehlung der behandelnden Kardiologen dort einem Eingriff unterzogen. Die gesundheitlichen Probleme am Herzen halten Laporta nun davon ab, der Mannschaft im Trainingslager einen Besuch abzustatten. Das Team des deutschen Trainers Hansi Flick weilt derzeit im St. George's Park im englischen Birmingham, um sich auf die in rund drei Wochen beginnende Saison vorzubereiten. Bericht: UEFA erwägt Boykott von FIFA-Turnieren Der Europäische Fußballverband UEFA erwägt eine drastische Maßnahme in Reaktion auf die FIFA-Investorenpläne. Die UEFA könnte alle FIFA-Turniere zukünftig boykottieren, berichtet Bloomberg unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Insider. Neben den Weltmeisterschaften im Männer- und Frauenbereich würde dies unter anderem auch die bisher einmal ausgetragene Klub-WM betreffen. Die UEFA wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Zuvor hatte sie in einer Stellungnahme lautstark Kritik an den FIFA-Plänen geübt: "Damit wird eine Grenze überschritten, die die für den Fußball verantwortlichen Institutionen niemals überschreiten dürften", teilte der Dachverband mit. Die UEFA nehme die Sache sehr ernst. "Die Seele und die Führung des Fußballs sind keine Handelsware - erst recht nicht bei völliger Intransparenz darüber, wer finanziell davon profitiert. Niemand von uns ist Eigentümer des Fußballs. Er steht der FIFA nicht zum Verkauf", hieß es in dem UEFA-Statement weiter. Eintracht-Boss: Gute Chancen für deutsche WM-Bewerbung Eine deutsche Bewerbung um die Fußball-Weltmeisterschaft 2042 hätte aus Sicht von Eintracht Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann gute Aussichten. Auch eine Kandidatur für 2038 würde Hellmann nicht chancenlos sehen, wie er dem Portal "The Athletic" sagte. Die letztendliche Verantwortung liege bei Bernd Neuendorf, dem Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes. Ob sich der DFB bewirbt, ist offen. Zuletzt sollte erstmals die Führung der Bundesliga in die Debatte einbezogen werden. Dort ist Hellmann Mitglied des Präsidiums. 2030 wird in Spanien, Marokko und Portugal gespielt. Anlässlich des 100. Jubiläums soll zusätzlich je ein Spiel in Argentinien, Paraguay und Uruguay stattfinden. 2034 ist Saudi-Arabien alleiniger Gastgeber. Ob angesichts der Rotation zwischen den Kontinentalverbänden bereits 2038 wieder eine WM in Europa möglich ist, scheint fraglich. Hellmann betonte grundsätzlich, es sei wichtig, ein Zeichen an die deutsche Gesellschaft zu senden, dass das Land interessiert und ehrgeizig sei. Deutschland verfüge über die notwendige Infrastruktur. "Jedes Spiel wird ausverkauft sein. Das wird ein Erfolg", sagte der 54-Jährige. Vor 20 Jahren beim sogenannten Sommermärchen und 1974 war Deutschland bisher Gastgeber von Weltmeisterschaften. Real Madrid verkündet Rekordumsatz Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid hat am Dienstag eine Rekord-Bilanz für das Geschäftsjahr 2025/2026 vorgestellt. "Die betrieblichen Erlöse, ohne Einnahmen aus Spielerverkäufen, stiegen auf 1,221 Milliarden Euro und lagen damit 3,1 Prozent über dem Wert des vorherigen Geschäftsjahres", erklärten die Königlichen in einer Mitteilung. Als Gewinn nach Steuern verbuchte der Klub nach eigenen Angaben 26 Millionen Euro, 8,1 Prozent mehr als 2024/2025. In der vergangenen Saison blieb Real ohne Titel, brüstete sich nun aber mit seiner Finanzkraft. "Real Madrid hat erstmals die Marke von 1,2 Milliarden Euro überschritten, eine Summe, die bislang keine andere Sportorganisation weltweit erreicht hat", hieß es in der Mitteilung, man habe damit die Position des Klubs als "Umsatzführer in der Sportbranche" gefestigt. Die Umsatzsteigerung ist nicht zuletzt das Ergebnis des Umbau des Bernabéu-Stadions. Die Einnahmen aus den veranstaltungen in der modernen Arena stiegen um elf Prozent auf 363 Millionen Euro. Hinzu kamen neue Verträge mit Sponsoren. FIFA will WM privatisieren - "Trick von Infantino" Die FIFA plant Anteile der WM zu verkaufen. Das würde dem Weltverband eine Milliarden-Summe einbringen. Was es mit dem Plan auf sich hat und in welchen Verbänden sich Widerstand regt, erklärt ntv-Reporter Jonas Gerdes. 2:52 FIFA will WM privatisieren - "Trick von Infantino" Cucurella sticht sich De La Fuente als Tattoo Fußball-Weltmeister Marc Cucurella hat sein Versprechen gehalten und sich ein Abbild von Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente mit dem WM-Pokal auf seinen linken Trizeps tätowieren lassen. Der Verteidiger mit dem Lockenkopf hatte dies vor dem Turnier für den Fall eines WM-Triumphs in einem Radiointerview angekündigt. Auf Instagram veröffentlichte der 28-Jährige ein entsprechendes Beweisfoto und schrieb dazu: "Versprechen eingelöst". De la Fuente ziert nun etwa in der Größe einer Handfläche seinen linken Trizeps. Das Motiv zeigt den Weltmeister-Trainer im Anzug mit Krawatte, in der Hand hält der Trainer den Pokal, im Hintergrund ist das Logo der WM-Endrunde zu sehen. Conference-League-Finalist steht plötzlich ohne Stadion da Conference-League-Finalist Rayo Vallecano steht gut drei Wochen vor dem Saisonstart der spanischen La Liga ohne Stadion da. Wegen Sanierungsbedarfs des über 50 Jahre alten Estadio de Vallecas hatte die Madrider Regionalregierung dem Fußball-Erstligisten aus der Hauptstadt die Konzession entzogen. Laut spanischen Medienberichten könnten die entsprechenden Bauarbeiten Monate andauern. Zwar sei es das Ziel, Rayo "so schnell wie möglich" zurück in sein Stadion zu bringen. Allerdings stünden zunächst "dringende Maßnahmen" an, um die Sicherheit für die bis 15.000 Fans zu gewährleisten, erklärte Mariano de Paco Serrano, Regionalminister für Kultur, Tourismus und Sport, zu spanischen Medien. Der Achte der abgelaufenen spanischen Meisterschaft soll in der kommenden Spielzeit planmäßig am zweiten Spieltag Deportivo Alavés am 20. August empfangen. La Liga-Präsident Javier Tebas erklärte, der Verein verfüge über ein Ersatzstadion, ohne jedoch anzugeben, um welches es sich handelt. Lipowitz soll namhafte Verstärkung bei Red Bull bekommen Das Radsport-Team Red Bull-Bora-hansgrohe steht einem Bericht zufolge vor der Verpflichtung des deutschen Radprofis Georg Steinhauser. Der 24-Jährige soll nach Informationen der "Bild" 2027 für das deutsche Team an den Start gehen. Seit 2022 fährt der Sohn von Jan Ullrichs ehemaligem Teamkollegen Tobias Steinhauser für das Team EF Education-EasyPost und feierte in diesem Jahr sein Debüt bei der Tour de France, wo er als Helfer von Richard Carapaz im Einsatz war. Am 31. Dezember läuft sein Vertrag aus. Bei Red Bull könnte Steinhauser 2027 dann Radstar Remco Evenepoel und Florian Lipowitz unterstützen. Bei der Rundfahrt Paris-Nizza hatte sich Steinhauser in diesem Jahr als Gesamtdritter das Weiße Trikot des besten Jungprofis gesichert. Sein größter Erfolg war ein Etappensieg beim Giro d'Italia 2024. Im Jahr 2025 war der Allgäuer von einer lange unerkannten Borreliose-Erkrankung infolge eines Zeckenbisses zurückgeworfen worden. Kansas City Chiefs werden Sponsor in Leipzig Ungewöhnliche Partnerschaft zwischen American Football und Fußball: Die Kansas City Chiefs aus der NFL steigen als Trikotsponsor bei einem deutschen Amateurfußballverein ein. Der dreimalige Super-Bowl-Gewinner arbeitet künftig mit dem Leipziger Klub TuS Leutzsch und dem Fußball-Influencer Amin Belhadj zusammen. Das gaben die Chiefs am Dienstag bekannt. Unter dem Motto "Two Clubs. One Season. Countless Stories" wollen die Chiefs zwei Sportkulturen und Teamsportarten miteinander verbinden. Dabei gehe es nicht darum, in Deutschland etwas Neues zu etablieren, sondern Teil der ehrenamtlich getragenen Vereinslandschaft zu werden. "International zu wachsen bedeutet nicht nur, Spiele im Ausland auszutragen, sondern Teil der lokalen Kultur zu werden", sagte Lara Krug, Executive Vice President und Chief Media and Marketing Officer der Chiefs. "Deutschland hat eine der stärksten Breitensporttraditionen der Welt und wir glauben, dass der beste Weg, unseren Platz zu verdienen, darin besteht, mit Respekt, Neugier und der Bereitschaft aufzutreten und einen Beitrag zu leisten." Spaniens WM-Held Rodri operiert Der spanische Fußball-Weltmeister Rodri ist am Rücken operiert worden. Wie sein Club Manchester City mitteilte, habe sich der Mittelfeldspieler erfolgreich eines kleinen Eingriffs unterzogen. Rodri werde nun eine kurze Rehabilitationsphase beginnen. Der 30-Jährige war nach dem WM-Finalsieg gegen Argentinien als bester Spieler der WM ausgezeichnet worden. Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, Rodri könne zu Real Madrid wechseln. Der Ausnahmefußballer wurde in der spanischen Hauptstadt geboren. 2019 wechselte er von Atlético Madrid nach Manchester. Beim englischen Spitzenclub besitzt er noch einen Vertrag bis zum kommenden Sommer. DFB steckt mitten in der Analyse des WM-Debakels Der gesamte sportliche Bereich des DFB beschäftigt sich aktuell mit der Aufarbeitung des Turniers in Nordamerika. Nach dem Ausscheiden der Nationalelf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay tragen unter anderem die Scouting- und Analyseabteilungen beim Verband Daten und Erkenntnisse für das Trainerteam rund um Jürgen Klopp zusammen, die zum Teil bereits beim internationalen Trainerkongress diskutiert wurden. Neben dem Trainerteam sind auch Sportdirektor Rudi Völler und Geschäftsführer Andreas Rettig an der Aufarbeitung beteiligt. Beim DFB rechnet man damit, dass die Analyse bis zu den nächsten Länderspielen im September abgeschlossen ist, und somit auch dem neuen Trainerteam zur Vorbereitung dienen kann. Saudi-Klub will bei den Bayern wildern Der saudische Fußball-Klub Al-Hilal hat offenbar Interesse an einer Verpflichtung von Luis Diaz. Das berichtet die französische Zeitung "L'Équipe“. Demnach bereite der Klub ein Angebot für den Offensivmann des FC Bayern vor. Die Höhe der Offerte soll 70 Millionen Euro betragen. Der Vertrag von Diaz in München läuft bis 2029. Dem Bericht zufolge sei ein Transfer für die Bayern aber keine Option. Spaniens Liga-Chef wütet gegen Infantino Neue Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino: Der Chef der spanischen Profiliga, Javier Tebas, hat den Boss des Fußball-Weltverbandes nach dessen Zurückweisung von Kritik an der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko scharf angegriffen. Tebas bezeichnete die jüngsten Aussagen Infantinos als "erbärmlich" und forderte mehr Transparenz beim Weltverband. Infantino hatte zuvor erklärt, viele Kritiker hätten die WM verpasst, weil sie von Hass erfüllt gewesen seien. "Unsere Welt braucht Liebe, keinen Hass. Toleranz, keine Spaltung", schrieb er. Via Instagram sprach der Schweizer von der "herausragendsten FIFA-Weltmeisterschaft" und warb für den Fußball als Symbol für Einheit und Zusammenhalt. Tebas entgegnete auf der Plattform X, niemand bestreite, dass Fußball Menschen verbinde und Emotionen wecke. "Aber Transparenz, eine gute Führung und Rechenschaftspflicht sind niemals Hass, sondern eine Verpflichtung", schrieb der LaLiga-Chef. Starke Institutionen würden diejenigen, die berechtigte Fragen stellten, nicht diskreditieren, sondern Antworten geben. Bayern-Boss wischt Gerüchte um Olise vom Tisch Vorstandschef Jan-Christian Dreesen vom FC Bayern hat einem möglichen Wechsel von Flügelspieler Michael Olise zu Real Madrid entschieden einen Riegel vorgeschoben. "Natürlich" werde der Franzose bleiben, sagte Dreesen am Dienstag im "Presseclub München". Auf die Frage, wie viele Anrufe er in diesem Sommer aus Madrid erhalten habe, antwortete Dreesen lächelnd: "Cero", also keinen. "Auch keinen Brief, kein Fax und keine Mail." Es sei "erstaunlich, was so alles verbreitet werden kann, wenn man selber weiß, was die Wahrheit ist, spannend", meinte Dreesen zu den Spekulationen. Weiter ergänzte er zum Thema Olise: "Ich weiß gar nicht, wie oft ich die Frage gestellt bekommen habe im Freundeskreis", ob der 24-Jährige die Bayern nicht vielleicht doch in Richtung Spanien verlassen könnte. Aber: "Kein einziger hat gesagt, bei 200 Millionen müsst ihr ihn verkaufen." Mihambo geschlagen: Comebackerin heult nach Meistertitel "wie ein Baby" 5 Monate Pause, Olympiasiegerin Malaika Mihambo geschlagen und zu guter Letzt die EM-Quali eingefahren - Leichtathletin Mikaelle Assani hätte nach dem Gewinn des deutschen Meistertitels im Weitsprung am Sonntag kaum glücklicher sein können. "Nach meinem letzten Sprung habe ich vor lauter Dankbarkeit geheult wie ein Baby", sagte die 23-Jährige im Interview mit den "Badischen Neuesten Nachrichten": "Dieser Titel setzt nun einen Haken hinter die schwere Zeit und zeigt, dass sich meine Arbeit gelohnt hat." Assani, die im März 2025 einen Sehnenriss im hinteren Oberschenkel erlitten hatte, war erst im Juni nach langer Verletzungspause ins Wettkampfgeschehen zurückgekehrt. Türkischer Trainer watscht Sané-Kritiker ab Trainer Okan Buruk vom türkischen Fußball-Rekordmeister Galatasaray hat Leroy Sané gegen die seiner Meinung nach ungerechte Kritik am Nationalspieler in Deutschland in Schutz genommen. "Leroy ist einer der letzten, den man als Sündenbock auswählen kann", sagte Buruk bei Sky über das neuerliche deutsche WM-Desaster und betonte: "Er hat in jedem Spiel versucht, alles zu geben und sehr viel dafür getan." Es sei "leider aber fast schon zur Mode geworden", Sané zu kritisieren, ergänzte Buruk: "Ich finde es ehrlich gesagt aber fast schon ein bisschen lustig, dass man Leroy Sane jetzt zum Sündenbock macht. Er hat keine schlechte WM gespielt." Matthäus beschwört Kimmichs "Quarterback"-Rolle unter Klopp Lothar Matthäus sieht Kapitän Joshua Kimmich beim Neuaufbau der deutschen Fußball-Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp in der Rolle des "Quarterbacks". "Wenn Klopp weiterhin auf ihn baut, bin ich überzeugt davon, dass er ihn nicht als rechten Verteidiger sieht. Du brauchst einen Kimmich in der Zentrale", schrieb der Rekordnationalspieler in seiner Sky-Kolumne. Kimmich könne führen, das habe er bei Bayern München über Jahre gezeigt. "Beim FC Bayern ist er seit vielen Jahren der "Quarterback" - auch bei der Nationalmannschaft, wenn er auf dieser Position gespielt hat", sagte der 65 Jahre alte TV-Experte. Zverev holt Spezialistin an seine Mixed-Seite Tennisprofi Alexander Zverev startet beim Mixed-Wettbewerb der US Open mit der Amerikanerin Taylor Townsend. Zverev und Townsend stehen auf der Liste der 16 Doppelteams, die rund einen Monat vor Beginn des Grand-Slam-Turniers offiziell von den US Open bekanntgegeben wurde. Mit Townsend tritt Zverev an der Seite einer echten Doppelexpertin an: Die 30-Jährige steht in der WTA-Weltrangliste im Doppel auf Position zwei. Wie schon im vergangenen Jahr ist das Teilnehmerfeld des Wettbewerbs prominent besetzt. Besonders viel Aufmerksamkeit dürfte in diesem Jahr auf dem Duo aus der Weltranglistenersten Aryna Sabalenka und dem Rekord-Grand-Slam-Turniersieger Novak Djokovic liegen. Brasiliens WM-Ikone Parreira verlässt Intensivstation Brasiliens WM-Ikone Carlos Alberto Parreira ist nach seiner Lungenentzündung von der Intensivstation verlegt worden. Der frühere Weltmeister-Coach zeige eine "klinische Verbesserung seines Allgemeinzustands", teilte das behandelnde Krankenhaus in Rio de Janeiro am Montag mit. Der 83-Jährige sei demnach wach und kooperativ, auch seine Nierenfunktion habe sich stabilisiert. Er wurde daher auf eine Überwachungsstation verlegt, Mitte Juni war Parreira in der Klinik eingeliefert worden. Ende Juni wurde er operiert, nachdem sich sein Zustand verschlechtert hatte und er an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste. Parreira hatte die Selecao 1994 zum WM-Triumph in den USA geführt. Seit knapp drei Jahren kämpft er gegen das Hodgkin-Lymphom, eine Krebserkrankung des Lymphsystems. Arsenal plant offenbar Mega-Transfer mit Starstürmer Die Wechselgerüchte um Vinicius Junior nehmen wieder Fahrt auf. Wie "The Athletic" und Sky berichten, plane der englische Klub FC Arsenal, ein Angebot für den Brasilianer abzugeben. Konkrete Gespräche mit den Klubs sollen bislang noch nicht stattgefunden haben. Real sei aber über das Interesse informiert. Der Vertrag des Flügelstürmers läuft 2027 aus. Laut Sky hat Real eine Verlängerung des Arbeitspapiers vorgelegt. Die spanische Zeitung Sport berichtet von einer möglichen Ablösesumme in Höhe von 160 Millionen Euro. Tatjana Maria hat's in Memphis ganz eilig Die frühere Wimbledon-Halbfinalistin Tatjana Maria ist mit einem Erfolg in die Hartplatz-Saison gestartet. Die deutsche Nummer zwei besiegte die Australierin Talia Gibson zum Auftakt des WTA-Turniers in Memphis in nur 67 Minuten mit 6:0, 6:3. Zuletzt hatte sie den Rasen-Challenger in Newport gewonnen. Die 38-Jährige trifft im Achtelfinale auf die an Nummer zwei gesetzte Amerikanerin McCartney Kessler oder die Mexikanerin Renata Zarazua. Nächster Saison-Höhepunkt sind die US Open in New York ab Ende August. Matthäus untersagt Musiala ab sofort die "Ausreden" Lothar Matthäus hat Fußball-Nationalspieler Jamal Musiala vor der neuen Saison in die Pflicht genommen. "Irgendwann ist es vorbei mit der schweren Verletzung, die er sich vor über einem Jahr zugezogen hat. Diese muss er nun endgültig aus dem Kopf bekommen", schrieb der 65-Jährige in seiner Sky-Kolumne über den Profi des FC Bayern. Musiala hatte sich im Juli 2025 das Wadenbein gebrochen und eine schwere Verletzung des Sprunggelenks (Luxation sowie Bänderrisse) zugezogen. Der 23-Jährige kämpfte sich über mehrere Monate zurück und schaffte es in den WM-Kader, spielte aber trotz vereinzelter Lichtblicke ein insgesamt enttäuschendes Turnier. "Musiala hat zum Saisonende bei Bayern gute Ansätze gehabt, auch bei der WM waren gute Ansätze vorhanden. Aber es gibt jetzt keine Ausreden mehr", so Matthäus weiter. Die Verletzung aus dem Kopf zu bekommen, sei nun "ganz wichtig, sonst wird er wahrscheinlich aufgrund der großen Konkurrenz sehr viele Spiele von der Bank machen". Wegen Trump: US-Abgeordneter setzt Infantino unter Druck Das offenkundig enge Verhältnis von FIFA-Präsident Gianni Infantino zu Präsident Donald Trump stößt auch im US-Kongress auf Argwohn. Der einflussreiche demokratische Abgeordnete Jamie Raskin forderte den Fußball-Weltverband und Infantino auf, bis zum 9. August Informationen über Kontakte zur US-Regierung vorzulegen. Zudem verlangte er von Infantino, für eine Befragung im Justizausschuss des Repräsentantenhauses zu erscheinen, wenn er in den USA sei. Raskin ist der ranghöchste Demokrat im Justizausschuss. Wenn die Demokraten Trumps Republikanern bei den Parlamentswahlen im November die Mehrheit abnehmen sollten, hat er gute Aussichten, den Vorsitz zu übernehmen. Dann könnten seine Nachforschungen zu Kontakten zwischen Infantino und Trump mehr Gewicht bekommen. Aus dem Lager der Demokraten gab es über eine anonyme Quelle in der "New York Times" die Warnung, aus heutigen Fragen könnte später förmliche Untersuchungen werden. Infantino wird vorgeworfen, mit fragwürdigen Gefälligkeiten das Wohlwollen des US-Präsidenten erworben zu haben.

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