DAX +0,75 % 25.895,91 Pkt 12:15:39 MDAX +0,35 % 30.531,69 Pkt 12:15:39 Euro Stoxx 50 -0,83 % 6.155,71 Pkt 12:15:30 Dow Jones -0,07 % 52.342,56 Pkt 21:33:51 S&P 500 -0,03 % 7.720,39 Pkt 21:32:46 Nasdaq -1,11 % 26.184,73 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -1,22 % 3.982,40 USD 12:20:39 Silber -3,35 % 50,45 USD 12:20:33 Brent -1,22 % 113,48 USD 12:19:44 WTI +2,13 % 104,17 USD 12:20:32 Bitcoin -0,15 % 77.655,68 USD 12:30:34 EUR/USD +0,37 % 1,11970 USD 12:29:44 EUR/GBP -0,39 % 0,83360 GBP 12:30:39 EUR/CHF -0,47 % 0,91930 CHF 12:30:39 EUR/JPY -0,12 % 175,852 JPY 12:30:39

Vor Hayden Panettieres Tod: Richter lehnt Brians Antrag ab

Unterhaltung

Brian Hickerson ist vor Gericht in Los Angeles mit seinem Anliegen gescheitert: Am 13. August 2026 lehnte Richterin Olivia Rosales seinen Antrag ab, zwei frühere Verurteilungen wegen Körperverletzung von Verbrechen zu Vergehen herabstufen zu lassen. Auch die von ihm beantragte Löschung der Einträge aus seinem Vorstrafenregister wies die Richterin zurück, wie die Bezirksstaatsanwaltschaft von Los Angeles gegenüber Page Six bestätigte. Hintergrund der Verurteilungen sind mehrere gewalttätige Vorfälle mit seiner On-off-Partnerin Hayden Panettiere (†36), die sich zwischen Mai 2019 und Januar 2020 ereignet hatten. Die Entscheidung fiel nur drei Tage vor dem Tod der Schauspielerin: Hayden starb am 16. August im Alter von 36 Jahren. Ein Zusammenhang zwischen dem Gerichtsbeschluss und ihrem Tod besteht nach den bislang vorliegenden Informationen nicht. Bei der Anhörung hatte sich die Staatsanwaltschaft ausdrücklich gegen beide Anträge des Ex-Partners der Darstellerin ausgesprochen.

Der juristische Fall reicht mehrere Jahre zurück. Im April 2021 erklärte sich Brian bei zwei Anklagepunkten wegen der Verletzung einer Partnerin für "nicht bestreitend" – ursprünglich hatte das Verfahren acht Anklagepunkte umfasst. Das Urteil sah 45 Tage Gefängnis vor, dazu vier Jahre Bewährung, 52 verpflichtende Kurse zum Thema häusliche Gewalt sowie eine Kontaktsperre über fünf Jahre. Weil ihm zwölf bereits verbüßte Tage angerechnet wurden, saß er am Ende 33 Tage hinter Gittern. In seinem aktuellen Antrag hatte Brian angegeben, sämtliche Bewährungsauflagen vollständig erfüllt zu haben. Es war allerdings nicht sein erster Anlauf: Bereits im Juli 2025 hatte er versucht, die Verurteilungen herabstufen und aus dem Register streichen zu lassen. Auch damals blieb sein Vorstoß ohne Erfolg.

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