DAX +0,58 % 25.612,03 Pkt 18:00:00 MDAX -0,55 % 32.216,66 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,53 % 6.344,40 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,02 % 52.208,06 Pkt 22:56:30 S&P 500 +0,12 % 7.437,63 Pkt 22:44:35 Nasdaq +0,99 % 25.122,18 Pkt 23:15:59 Nikkei +3,40 % 63.971,68 Pkt 06:22:20 Gold +0,87 % 4.135,60 USD 06:27:15 Silber -0,17 % 58,72 USD 06:26:54 Brent -1,10 % 88,05 USD 05:06:39 WTI -1,72 % 82,15 USD 06:25:53 Bitcoin -0,77 % 64.227,25 USD 06:37:30 EUR/USD +0,38 % 1,15110 USD 06:37:21 EUR/GBP -0,23 % 0,85580 GBP 06:37:32 EUR/CHF -0,42 % 0,92880 CHF 06:37:31 EUR/JPY -1,23 % 184,952 JPY 06:37:31

Vorbach: Feuer-Inferno auf Bauernhof

Nation

rosenheim24-de Bayern Hallen stürzen ein, sieben Verletzte, viele Rinder tot: Feuer-Inferno auf Bauernhof in Bayern Von: Martin Weidner Uns auf Google folgen Großalarm in der Oberpfalz: Dort ist am Mittwochnachmittag (29. Juli) auf einem landwirtschaftlichen Anwesen ein Großbrand ausgebrochen. Weit über 400 Einsatzkräfte kämpften gegen das Flammen-Inferno. Vorbach – Das verheerende Feuer brach auf einem Bauernhof in der Gemeinde Vorbach im Landkreis Neustadt an der Waldnaab, etwa auf halber Strecke zwischen Bayreuth und Weiden in der Oberpfalz gelegen, aus. Nach einem Notruf rückte umgehend die Feuerwehr aus. Bereits auf der Anfahrt musste die Alarmstufe erhöht werden, da bereits weithin sichtbar eine hohe Rauchsäule am Himmel stand. Vor Ort angekommen stellten die Floriansjünger fest, dass zwei landwirtschaftlich genutzte Hallen lichterloh in Flammen standen. Diese brannten letztlich vollständig aus und stürzten teilweise ein. In einer der Hallen war eine größere Menge an Kartonagen gelagert. In der zweiten Halle befanden sich zahlreiche Rinder. Aufgrund der enormen Brandausbreitung konnten die Tiere nicht mehr durch die Feuerwehr gerettet werden. Dies meldete die Nachrichtenagentur News5. Wie viele Rinder genau bei dem Feuer-Inferno starben, blieb zunächst offen. Die Rede war aber in jedem Fall von einer „höheren zweistelligen Anzahl“. Sieben Feuerwehrleute verletzt – bei 35 Grad Die Löscharbeiten stellen die Einsatzkräfte auch wegen der extremen Wetterbedingungen vor große Herausforderungen. Bei Temperaturen von knapp 35 Grad werden insbesondere die Atemschutzgeräteträger stark belastet. Im Verlauf des Einsatzes kam es daher zu sieben medizinischen Zwischenfällen bei Feuerwehrkräften. Drei Einsatzkräfte mussten sogar vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

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