DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +1,43 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber +0,34 % 57,79 USD 22:59:48 Brent 0,00 % 90,12 USD 20:28:19 WTI 0,00 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +0,42 % 63.027,69 USD 17:11:50 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:53 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:53 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:53 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:53

Waldbrände 2026: Wie groß ist der Einfluss des Klimawandels wirklich?

Wissenschaft

Wie dramatisch die Lage vor Ort ist, zeigen die Zahlen aus der Gironde: Das Feuer rückte zeitweise bis auf rund 15 Kilometer an den Großraum Bordeaux heran, mehr als 220.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Rund 2500 Feuerwehrleute sowie 18 Flugzeuge und Hubschrauber waren im Einsatz. Häufig werden Waldbrände auf den menschengemachten Klimawandel zurückgeführt. Doch dabei werden unterschiedliche Zusammenhänge vermischt. Ein Feuer muss zunächst entzündet werden. Das Wetter beeinflusst maßgeblich, wie es sich ausbreitet: Hitze und fehlender Niederschlag können die Vegetation austrocknen; starker Wind facht die Flammen an und beschleunigt ihre Ausbreitung. Daraus folgt jedoch noch nicht, dass der anthropogene Klimawandel den konkreten Feuerausbruch verursacht hat. Davon getrennt zu betrachten ist die Frage, ob und wie stark die menschengemachte Erwärmung zu Hitze und Trockenheit beigetragen hat.

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