Wanderer aus Frankfurt stürzt in Stubaier Alpen in den Tod
Der tödliche Absturz ereignete sich am späten Montagvormittag in den Stubaier Alpen in Tirol, wie die österreichische Polizei am Dienstag mitteilte. Der 27 Jahre alte Wanderer aus Frankfurt hatte demnach in der Starkenburger Hütte in Neustift im Stubaital übernachtet und brach gegen 6.30 Uhr von dort auf, um offenbar alleine zu einer anderen Hütte zu wandern.
Die Route führte über einen markierten Höhenweg in Richtung Franz-Senn-Hütte, die auf 2.147 Höhenmetern liegt. Laut Polizei beobachteten Augenzeugen am späten Vormittag, wie der Mann bei der rund 2.600 Meter hohen Wildkopfscharte oberhalb des Pfades unterwegs war und aus unbekannter Ursache den Halt verlor.
Der 27-Jährige sei über eine sehr steile, mit Felsen durchsetzte Wiese abgestürzt. Dabei erlitt er laut Polizei tödliche Verletzungen.
Mehrere Wanderer aus Hessen in Tirol verunglückt
Bereits Anfang September war eine Frau aus Hessen in den Tiroler Alpen tödlich verunglückt. Die 75-Jährige aus dem Kreis Groß-Gerau stürzte in den Ötztaler Alpen einen Hang hinunter und starb. Vermutlich hatte sie auf feuchten Untergrund den Halt verloren.