Wann es wo kracht
Startseite Bayern Extreme Hitze in Bayern, dann folgt Gewitter-Knall: DWD mit Warnungen Von: Katarina Amtmann, Felix Herz Uns auf Google folgen Im Freistaat schwitzen die Menschen bei verbreitet weit über 30 Grad. Seit dem Morgen gelten Gewitter-Warnungen in Bayern. München – Update vom 29. Juni, 7.25 Uhr: Nach den vielerorts schweren Gewittern am Sonntag in Bayern, bleibt es auch zum Start in die neue Woche ungemütlich. Der DWD warnt vor „Starkregen, Sturm und Hagel“ – teils sind auch Unwetter möglich. Update vom 28. Juni, 22.45 Uhr: Schwere Gewitter in Teilen Bayerns vertrieben am Sonntagabend (28. Juni) die große Hitze. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Update vom 28. Juni, 22.03 Uhr: Über der Mitte Bayerns ziehen noch einige Gewitter, vor denen der Deutsche Wetterdienst warnt. Im Rest des Freistaates ist es ruhig, und es wird wohl auch in Richtung Nacht so bleiben – ehe zum Start der Woche neue Gewitter aufziehen. Die sollten die für viele lang ersehnte Kühlung mit sich bringen. Bis dahin können Sie alle Entwicklungen hier live verfolgen: Update vom 28. Juni, 20.10 Uhr: Rund um Ingolstadt gewittert es aktuell. Die Hitzewarnstufe des DWD ist indes in weiten Teilen ausgelaufen, lediglich im Südosten ist sie noch aktiv. Doch auch dort, wo nicht mehr vor Hitze gewarnt wird, wie etwa in München, ist es bei 30 Grad noch heiß. Dazu mischt sich jetzt Schwüle in die Luft, die Erleichterung noch nicht breit macht. Erst Anfang der kommenden Woche werden die Temperaturen allmählich zurückgehen. Alle aktuellen Warnungen sehen Sie weiterhin hier live: Update vom 28. Juni, 18.10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell im östlichen Landkreis Cham vor Unwettern. Wörtlich heißt es: „Von Südwesten ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 30 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h und Hagel mit Korngrößen um 3 cm.“ Auch am Alpenrand ziehen jetzt Gewitter auf, vom Landkreis Garmisch-Partenkirchen bis in den südwestlichen Landkreis Rosenheim. Im Laufe des Abends sollen sich die Gewitter über den Freistaat verteilen. Alle Warnungen sehen Sie hier live: Update vom 28. Juni, 16.58 Uhr: Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst vor einzelnen Gewittern im Nordosten Bayerns. Ansonsten ist die Lage entspannt - zumindest was die Unwetter angeht. Noch bis in die Nacht hat die Hitze Bayern im Griff. Update vom 28. Juni, 15.16 Uhr: Die Gewitterlage in Bayern hält weiter an. Aktuell tobt es bei Nürnberg und östlich von Bayreuth. Es wird erwartet, dass bis in die Nacht hinein im ganzen Freistaat Gewitter aufkommen können. Die aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) können Sie hier nachsehen: Update vom 28. Juni, 13.13 Uhr: Bayern stöhnt weiter unter extremer Hitze. Auch am Sonntag klettern die Temperaturen im Freistaat auf bis zu 41 Grad – ein Ende der Hitzewelle ist nicht in Sicht. Zwar sind kräftige Gewitter möglich, doch für echte Abkühlung sorgen diese kaum. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) sind am Sonntag in Nordbayern Höchstwerte zwischen 36 und 41 Grad zu erwarten, in Südbayern zwischen 32 und 39 Grad. Zwar könnten vereinzelt kräftige Gewitter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen auftreten – flächendeckende Erleichterung brächten diese aber nicht, erklärte DWD-Meteorologe Martin Schwienbacher. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit werde die Hitze weiterhin als besonders belastend empfunden. Schwienbacher zufolge sind Gewitter am Sonntag vor allem in den Alpen und den Mittelgebirgen zu erwarten. In Teilen Bayerns bestehe dabei Unwettergefahr. Außergewöhnliche Hitze in Bayern: Vorläufiger Rekordwert in Kitzingen an zwei Tagen Bereits in den vergangenen Tagen hatten die Menschen im Freistaat unter der außergewöhnlichen Hitze gelitten. In Kitzingen in Unterfranken wurde an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein vorläufiger Rekordwert von 40,8 Grad gemessen. Für weite Teile Bayerns gilt laut Schwienbacher weiterhin eine Warnung vor starker Wärmebelastung. Selbst in der Nacht fand sich kaum Erholung. An der Messstation Sandberg in der Rhön sank die Temperatur nach vorläufigen Angaben nicht unter 25,3 Grad – ein Allzeitrekord an diesem Standort seit dem Jahr 1965. Auch München blieb in der Nacht mit mindestens 23,4 Grad warm. DWD mit immer neuen Gewitter-Warnungen für Bayern Update vom 28. Juni, 12.41 Uhr: Die Hitzewelle hat zum Wochenende ihren Höhepunkt erreicht. In Nürnberg schwitzen Fans beim Konzert der Böhsen Onkelz bei fast 40 Grad – und übten hinterher heftige Kritik an der Organisation. Am heutigen Sonntag ziehen nun Gewitter über den Freistaat. Für folgende Kreise und Städte liegt aktuell eine amtliche Warnung vor: Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Ostallgäu Landkreis Unterallgäu Kreis und Stadt Augsburg Kreis Günzburg Kreis Donau-Ries Kreis und Stadt Ansbach „Lebensgefahr“: DWD mit amtlicher Gewitter-Warnung für Teile Bayerns Update vom 28. Juni, 11 Uhr: Immer wieder laufen Wetter-Warnungen des DWD aus, dafür kommen neue hinzu. In diesen Kreisen und Städten wird aktuell vor starkem Gewitter gewarnt: Kreis Oberallgäu Stadt Kempten Kreis Ostallgäu Stadt Kaufbeuren Kreis Garmisch-Partenkirchen Kreis Weilheim-Schongau Kreis Landsberg am Lech Kreis Unterallgäu Stadt Memmingen Kreis Günzburg Kreis und Stadt Augsburg „Gefahr durch: Blitzschlag (Lebensgefahr!); einzelne herabstürzende Äste; umherfliegende Gegenstände; vereinzelte, rasche Überflutungen von Straßen/Unterführungen“, warnt der DWD und gibt auch Handlungsempfehlungen: „Aufenthalt im Freien vermeiden oder Schutz suchen; Gewässer meiden; frei stehende Objekte sichern, z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen; im Freien auf herabfallende Gegenstände achten; Verhalten im Straßenverkehr anpassen; überflutete und gefährdete Abschnitte (wie Unterführungen) meiden.“ Auf Hitzewelle folgen Gewitter: DWD mit Wetter-Warnungen für Bayern Update vom 28. Juni, 9.18 Uhr: Der DWD weitet seine Gewitter-Warnungen aus. Aktuell sind folgende Kreise und Städte bis vorerst 10 Uhr betroffen: Main-Spessart Bad Kissingen Schweinfurt Rhön-Grabfeld Oberallgäu Ostallgäu Stadt Kempten Stadt Kaufbeuren Landsberg am Lech Unterallgäu Gewitterknall folgt auf Hitzewelle: DWD mit ersten Wetter-Warnungen Update vom 28. Juni, 8.01 Uhr: Wer den heißen Sonntag noch am Wasser oder im Freibad genießen möchte, sollte früh aufbrechen. Der DWD warnt vor kräftigen Gewittern, die ab dem Nachmittag über Bayern hinwegziehen können – mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen. Zuvor wird es nochmals richtig heiß. In Nordbayern klettern die Temperaturen laut DWD auf 35 bis 40 Grad, in Südbayern auf 32 bis 39 Grad. Der bayerische Allzeit-Rekord von 40,8 Grad dürfte dabei jedoch nicht fallen. Dazu weht mäßiger, im Tagesverlauf auffrischender Wind. Später bringen Gewitter Sturmböen mit sich. Starkregen, Gewitter und Hagel in Bayern: Teilweise besteht Unwettergefahr Besonders heftig kann der Regen werden: Die Meteorologen erwarten ab dem Nachmittag vielerorts Starkregen. In kurzer Zeit können dabei rund 20 Liter pro Quadratmeter fallen, örtlich sogar bis zu 30 Liter. Stellenweise besteht Unwettergefahr. Am Morgen gab es bereits die ersten Gewitter-Warnungen in den Kreisen Bad Kissingen, Main-Spessart und Oberallgäu sowie in der Stadt Kempten. Diese gelten vorerst bis 9 Uhr. Mit dem Montag dreht sich das Wetterblatt. Statt Sonnenschein erwartet Bayern dichte Wolken, verbreiteten Regen und örtlich kräftige Gewitter. Es bleibt sommerlich warm, aber deutlich kühler im Vergleich zum Wochenende. Die Höchstwerte liegen demnach in Südbayern zwischen 26 und 32 Grad, in Nordbayern bei 26 bis 31 Grad. Auch der Dienstag bringt keine stabile Wetterlage. Ab der Mittagszeit sind erneut Schauer und Gewitter möglich. Dazu bleibt es schwülwarm bei Höchstwerten zwischen 25 und 30 Grad. DWD warnt vor Hitze in Bayern – dann folgt Gewitter-Knall Update vom 28. Juni, 6 Uhr: Derzeit ist die Warnkarte des DWD für Bayern komplett lila eingefärbt. Es liegt eine amtliche Hitze-Warnung vor – in einem Großteil des Freistaats sogar vor extremer Hitze (siehe Live-Karte). Noch bis Sonntag um 19 Uhr ist diese Warnung in Kraft. Danach wird es ungemütlich, denn das Gewitterrisiko steigt ab Mittag an. Dabei sind Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter, Hagel und stürmische Böen mit 70 km/h möglich. Örtlich drohen Unwetter durch orkanartige Böen mit 110 km/h, heftiger Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter sowie Hagel von bis zu drei Zentimetern. Zuvor steigen die Temperaturen aber nochmal auf bis zu 40 Grad. Hitzerekord in Bayern: Kitzingen ist Spitzenreiter im Freistaat Update vom 27. Juni, 21.20 Uhr: Auch die heutige Hitze verdient sich derweil einen Platz in den bayerischen Wettergeschichtsbüchern: Der Freistaat hält seinen Temperaturrekord. Wie schon am Freitag zeigte das Thermometer an der Messstation in Kitzingen am Samstag um 15.20 Uhr exakt 40,8 Grad – das meldete der Deutsche Wetterdienst (DWD). Knapp dahinter lag Kahl am Main mit 40,7 Grad, gemessen um 16.40 Uhr. Gleichzeitig gibt es die erste akute Gewitter-Warnung in der Warnkarte des DWD: Im Süden des Landkreises Garmisch-Partenkirchen warnen die Meteorologen vor „starkem Gewitter“. Konkret heißt es in der Meldung: „Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen um 15 l/m² pro Stunde und Hagel.“ Erstmeldung vom 27. Juni: Noch bis 19 Uhr am heutigen Samstag, 27. Juni, warnt der Deutsche Wetterdienst in weiten Teilen Bayerns vor „extremer Hitze“, der höchsten Warnstufe dieser Art. Einzig im Süden des Freistaats gilt „nur“ eine Warnung vor Hitze. Tagelang ächzen die Menschen hierzulande nun schon unter hohen Temperaturen, mit zahlreichen Folgen – Veranstaltungen werden abgesagt, Wasser wird knapp, und auf dem CSD in München beispielsweise ist Schatten ein kostbares Gut. Die landesweit ersehnte Abkühlung kommt immerhin – aber dabei wird es ungemütlich. „Oraknartige Böen, Starkregen und Hagel“ – Wetter-Knall in Bayern steht bevor Am Samstag gibt es gen Nachmittag und Abend vor allem im Süden des Freistaats, im Alpenraum, ein langsam steigendes Gewitterrisiko. Wörtlich schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) dazu: „Heute Nachmittag und abends in den Alpen und in der Nähe der schwäbischen Alb vereinzelte Hitzegewitter nicht ganz ausgeschlossen.“ So richtig knallen wird es aber erst am Sonntag, 28. Mai. Dafür hat es die Vorhersage der Meteorologen aber auch in sich: Für Südbayern schreiben sie: „Ab Sonntagnachmittag erhebliches Gewitterrisiko. Dabei vielerorts Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, Hagel und stürmische Böen um 70 km/h. Gefahr örtlicher UNWETTER durch orkanartige Böen um 110 km/h, heftigen Starkregen um 30 l/qm und Hagel um 3 cm.“ Unwetter auch in Nordbayern – die Aussicht auf den Wochenstart Auch in Nordbayern wird es am Sonntag gefährlich: „Ab Sonntagnachmittag erhebliches Gewitterrisiko. Dabei vielerorts Starkregen um 20 l/qm in kurzer Zeit, Hagel und stürmische Böen um 70 km/h. Gefahr örtlicher UNWETTER durch orkanartige Böen um 110 km/h, heftigen Starkregen um 30 l/qm und Hagel um 3 cm“, warnen die DWD-Meteorologen.