Großbrand an niederländischer Grenze: Flammen eingedämmt, Lage bleibt ernst - Infos im Blog
KI-Stimme. Info Das Feuer an der deutsch-niederländischen Grenze ist mittlerweile zwar unter Kontrolle, kann sich aber jederzeit wieder ausbreiten. Die Flammen haben sich über die Baumkronen rasant ausgebreitet: von 21 Hektar am Abend auf rund 100 Hektar am Dienstagmorgen. Ein Campingplatz in der Nähe des Waldes musste evakuiert werden. Hier gibt es aktuelle Infos im Newsblog. Der Rauch war am Dienstag schon von weitem zu sehen: Im Osten der Niederlande ist am Montag (3. August) in einem Waldgebiet unweit der deutschen Grenze bei Venray ein großer Brand ausgebrochen. Rund 100 Hektar des Naturgebiets Boschhuizerbergen bei der Ortschaft Oostrum stehen in Flammen. Feuerwehrleute aus dem ganzen Land unterstützen die Feuerwehr aus Limburg, um das Feuer einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern, wie die Sicherheitsbehörden mitteilten. Am Dienstagabend waren die Flammen größtenteils eingedämmt, können sich aufgrund anhaltender Winde aber jederzeit wieder ausbreiten. Die Lage bleibt ernst, der Großeinsatz soll auch in der Nacht weiterlaufen, wie die niederländische Gemeinde am Abend mitteilte. Feuer in den Niederlanden: Rauchgeruch bis in den Kreis Kleve Das Feuer in dem niederländischen Naturgebiet De Rosmolen nahe der deutschen Grenze war am Montag aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen. Durch Wind und anhaltend hohe Temperaturen konnten sich die Flammen schnell über die Baumkronen ausbreiten. Auch in der Nacht hatten Hunderte Feuerwehrleute das Feuer bekämpft. Der Zugverkehr zwischen Boxmeer und Venray in den Niederlanden wurde zunächst stillgelegt. Kleve-Newsletter: Jetzt kostenlos anmelden! Nachrichten, Service, Reportagen: Jeden Tag wissen, was in unserer Stadt los ist. Kleve-Newsletter: Jetzt kostenlos anmelden! Nachrichten, Service, Reportagen: Jeden Tag wissen, was in unserer Stadt los ist. Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu. Der Rauchgeruch war bis über die Grenze in den Kreis Kleve zu riechen. Die Bevölkerung wurde über die Nina-Warnapp gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Es habe mehrere besorgte Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern gegeben. Auf NRW-Seite kam es bislang aber zu keinem Brandereignis. (mit dpa)