Warum Baby-Namenswahl Prinzessin Eugenie in familiäre Zwickmühle bringt
Im Video oben: Prinzessin Eugenie löst mit ihren Baby-News Veränderung aus Prinzessin Eugenie (36) schwebt seit dem 3. August im Babyglück. Sie und ihr Ehemann Jack Brooksbank (40) sind Anfang des Monats ein drittes Mal Eltern geworden und durften nach zwei Söhnen nun ihre erste gemeinsame Tochter auf der Welt begrüßen. Während das erste Foto der Kleinen schon da ist, herrscht um den Babynamen ein großes Geheimnis. Ob sich das Ehepaar tatsächlich noch auf keinen Namen festgelegt hat oder diesen nur noch nicht verraten möchte, ist derzeit unklar. Vieles spricht allerdings für Ersteres, denn die Entscheidung dürfte innerfamiliär weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. So werden royale Babynamen ausgewählt Royale Babynamen werden nämlich nie einfach nur nach eigenem Gusto vergeben. Sie haben stets symbolischen Charakter und verbinden die Gegenwart mit der Vergangenheit, indem Namen der Vorfahren neu vergeben werden und an die Ahnen erinnern. Das hat verschiedene Gründe. Unter anderem wird so die Tradition aufrecht erhalten und die Adelslinie nach Außen hin klar weitergeführt. Namen von ehemaligen Herrschern wie König George VI. oder König Artus sind dabei besonders beliebt, Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) wählten daher für ihre Söhne unter anderem die (Zweit-)namen George und Arthur. Prinz Louis' (8) Name geht dagegen auf Lord Louis Mountbatten, den Onkel von Prinz Philip (†99) zurück, und findet sich auch in Williams eigenem vollständigen Namen. ANZEIGE ANZEIGE Prinzessin Eugenies Söhne wurden nach Urgroßvätern benannt Was das nun mit Prinzessin Eugenie zu tun hat, deren Kinder ja nicht einmal Adelstitel tragen? Auch diese sind trotzdem teils nach royalen Vorfahren benannt. Sohn Ernest George Ronnie Brooksbank (3) ist nach Jack Brooksbanks Papa George (†) sowie nach Sarah Fergusons Vater Ronnie Ferguson (†) benannt. Der kleine August Philip Hawke Brooksbank (5) ist nach Prinz Philip, seinem Urgroßvater, und seinen beiden Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvätern benannt. Seine anderen beiden Namen gehen auf Königin Victorias Ehemann Franz Albert August Karl Emanuel und auf Augies Ururgroßvater Reverend Edward Hawke Brooksbank zurück. Wird Prinzessinnentochter nach Sarah Ferguson benannt? Hier zeigt sich: Prinzessin Eugenie und ihr Jack griffen stolz auf Namen aus der Familiengeschichte zurück. Nachdem der Skandal um Eugenies Eltern Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Ex-Ehefrau Sarah Ferguson (66) in diesem Jahr allerdings seinen Höhepunkt erreichte, steckt Prinzessin Beatrices (37) Schwester in einer Zwickmühle. Wird ihre Tochter trotz allem vielleicht sogar den Namen Sarah tragen – oder den ihrer Schwester Jane Ferguson Luedecke? Oder wird sich der Name eher aus Andrews Familienseite speisen? Hier käme dann zum Beispiel Elizabeth – nach Andrews Mutter, der Queen (†96) – infrage. Oder der Name Anne, nach Andrews Schwester. Name aus Sarahs Familienkreis würde Nähe demonstrieren Vielleicht bleiben die frischgebackenen Dreifach-Eltern dieses Mal aber auch bewusst vorsichtig und schauen lieber bei Jacks Vorfahrinnen nach einem Namen. So oder so ist die Wahl brisant, immerhin kann eine solche Entscheidung auch immer als eine Ehrung oder eben als Abstufung derer gedeutet werden, die Namensgeber werden oder nicht werden. Sollte Eugenie sich für einen Namen aus Sarah Fergusons Linie entscheiden, wäre das nach den haarsträubenden Enthüllungen über die Royal-Ex eine sehr gewagte Wahl. Immerhin würde sie dadurch bewusst Nähe und Unterstützung demonstrieren. Name ohne Familienzusammenhang könnte für Ärger sorgen Entscheidet sie sich jedoch dagegen, wirkt die Wahl wie ein Bruch mit ihrer Mutter. Und während Ersteres wohl für öffentliche Empörung sorgen würde, dürfte die Ferguson-lose Variante die Familie weiter entzweien. Gerade in Anbetracht der Gerüchte, dass das Paar die ersten Tage mit dem Baby ohne weitere Angehörige verbringen wolle, bekommt die Namenswahl noch einmal mehr Gewicht. Verständlich also, dass die Verkündung im Vorfeld gut überlegt sein muss. Zwischen 20 und 42 Tagen Zeit für Namensentscheidung Das Baby der Prinzessin wurde in Portugal geboren, wo Eltern nach der Geburt 20 Tage Zeit haben, ihrem Kind einen Namen zu geben und es beim Standesamt anzumelden. In England dagegen haben sie 42 Tage Zeit. Da Eugenie und Jack beide britische Staatsangehörige sind, könnten für sie gesonderte Regeln gelten. Eins ist allerdings klar: Wohl oder übel müssen sie sich bald entscheiden. Wir bleiben gespannt! Sorgten bei Meghan für Ärger Auf welche traditionellen Baby-Regeln Eugenie getrost pfeifen darf 01:00 Video „Wir sind total verliebt” Prinzessin Eugenie ist wieder Mama geworden – und es ist ein Mädchen! 00:24 Video Schwanger mit Baby Nummer 3 Prinzessin Eugenie sprach bereits über Schuldgefühle als Mutter 00:29 Video