Warum Herzogin Meghan SEINE Kleider nie wieder tragen will
Im Video oben: Mehr als 85.000 Euro am Körper – Herzogin Meghan im Luxus-Outfit.
Ein Vorfall mit Folgen: Zwischen Herzogin Meghan (45) und dem französischen Designer Roland Mouret (65) soll es laut dessen neuer Biografie („I Am Roland Mouret: The Butcher's Boy Who Dressed the World“) zu einem tiefen Zerwürfnis gekommen sein. Auslöser war demnach ein Fehler im Umgang mit Kleidung, die Meghan zuvor von seinem Modehaus erhalten hatte.
Herzogin Megahn fühlte sich bloßgestellt
Mouret schildert in seinen Erinnerungen, Meghan habe sehr verärgert reagiert, nachdem ein Mitglied seines Teams die Rückgabe der Stücke über den Kensington Palace organisiert haben soll. Das Problem: Die Anfrage sei demnach nicht an Meghans eigenes Team gegangen, sondern an das Büro von Prinzessin Kate (44).
Laut Mouret habe Meghan den Vorgang als demütigend empfunden. Er zitiert sie mit dem Vorwurf, man habe sie bloßgestellt. Danach soll sie ihm klargemacht haben, dass sie seine Entwürfe nicht mehr tragen werde.
Was Roland Mouret in seinem Buch schreibt
In seinem Buch beschreibt der Designer, der seit Jahren auch für Prinzessin Kate arbeitet, die Situation als folgenreiches Missverständnis. Er betont, die Entscheidung, seine Mode nicht mehr zu tragen, sei allein von Meghan getroffen worden.
Einen genauen Zeitpunkt nennt Mouret nicht. Er ordnet den Vorfall jedoch in die Phase ein, nachdem die Beziehung von Prinz Harry (42) und Meghan öffentlich geworden war, aber noch vor dem Rückzug des Paares aus dem engeren Kreis des Königshauses im Jahr 2020.
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Besonders brisant: Mouret schreibt außerdem, Meghan habe später eine günstige Kopie eines seiner Designs getragen. Daraufhin habe er ihr laut eigener Darstellung eine Nachricht geschickt und ihr Verhalten als überzogen bezeichnet.
Eine enge Freundschaft, die offenbar zerbrach
Dabei begann die Verbindung zwischen Meghan und Roland Mouret offenbar sehr herzlich. Nach seinen Schilderungen lernten sich beide 2015 im Urlaub in der Türkei kennen. Später sollen sie sich enger angefreundet haben, wie „Daily Mail“ berichtet.
Mouret behauptet, Meghan habe ihn früh in ihr Privatleben eingeweiht. Er sei auch einer der ersten Menschen gewesen, denen sie von ihrer Beziehung zu Harry erzählt habe. Als sich ihr Leben veränderte, habe er ihr angeboten, sie für offizielle Termine mit Kleidung auszustatten.
Gerade deshalb wirkt die geschilderte Entwicklung so bemerkenswert. Aus einer engen persönlichen Verbindung wurde laut Mouret am Ende Distanz.
Prinzessin Kate spielt in der Geschichte eine indirekte Rolle
Im Zentrum des Streits stand laut Buch nicht Kate selbst, sondern ihr Büro am Kensington Palace. Genau dieser Umstand soll Meghan besonders gestört haben.
Mouret schreibt über Kate zugleich auffallend wohlwollend. Er beschreibt sie als Person, die Ruhm eher nicht suche. Wenn sie ihre Rolle ohne die öffentliche Aufmerksamkeit ausüben könnte, würde sie sich dafür vermutlich entscheiden, so sein Eindruck.
Diese Einordnung dürfte zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen, weil das Buch damit beide Frauen in einem sehr unterschiedlichen Licht zeigt.
Keine Stellungnahme von Meghans Seite
Eine Stellungnahme von Meghan gibt es zu den Schilderungen bislang nicht. Laut „Daily Mail“ wollte ein Sprecher der Herzogin von Sussex den Vorwurf nicht kommentieren.
Damit bleibt offen, wie belastbar Mourets Version der Ereignisse ist. Klar ist aber: Die Passage aus seinem Buch dürfte die Debatte über Meghans Verhältnis zu ihrem Umfeld erneut anheizen.
Warum der Zeitpunkt jetzt besonders brisant ist
Für zusätzliche Dynamik sorgt, dass die neuen Behauptungen ausgerechnet zu einem Zeitpunkt auftauchen, an dem Meghan und Harry wieder verstärkt öffentlich auftreten. Das Paar zeigte sich zuletzt gemeinsam bei Terminen in Großbritannien.
Gerade deshalb trifft die Veröffentlichung einen sensiblen Moment. Geschichten über frühere Konflikte, private Kränkungen und beschädigte Beziehungen stoßen bei Royals-Themen oft auf großes Interesse.