DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,05 % 64.280,71 USD 08:19:27 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Warum Herzogin Meghans jüngster Newsletter zum schlechten Zeitpunkt kommt

Unterhaltung

Im Video oben sorgte Meghans neuer Ring für Diana- und Kate-Vergleiche. Da hätte sie vielleicht noch mal drüber schauen sollen … Regelmäßig verschickt Herzogin Meghan (44) einen Newsletter mit Themen rund um ihre Feinkost-Marke „As Ever“. Mal gibt es dabei Gastgeber-Tipps von der Herzogin, mal werden neue Produkte vorgestellt. Die jüngste Mail der Brand ist ein wenig allgemeiner gehalten. Herzogin Meghan freut sich über Beeren, Kräuter und Blattgemüse auf dem Tisch Sie dreht sich um die kulinarischen Freuden des Sommers: „Steinobst, Beeren, Tomaten, Kräuter und Blattgemüse erreichen zu dieser Jahreszeit ihren geschmacklichen Höhepunkt und verleihen allem – vom einfachen Frühstück bis zum Abendessen im Freien – ein intensives Aroma“, heißt es da. Und weiter: „Am liebsten setzen wir auf das denkbar Einfache: Wir verwenden Zutaten von bester Qualität und lassen sie für sich selbst sprechen.“ Das Timing des Newsletters ist denkbar schlecht So weit, so gut – nur gibt es ein Problem mit dem Timing. Dass Meghans Marke ausgerechnet in dieser Woche Beeren, Kräuter und Blattgemüse auf den Tisch der Leser bringen möchte, kommt zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt. In den USA treibt nämlich gerade ein Durchfall-Parasit sein Unwesen. Cyclospora cayetanensis sorgt derzeit für überdurchschnittlich viele Magen-Darm-Beschwerden. Tausende Fälle wurden bereits in 31 von 50 Staaten registriert. Der Parasit wird übers Essen übertragen. Lebensmittel im Verdacht Hauptverdächtige dabei: genau die von Meghan genannten Produkte, nämlich bestimmte Beeren, Kräuter und Blattgemüse sowie ein paar andere Gemüsesorten. Was die Quelle für den aktuellen Ausbruch ist und ob die Fälle zusammenhängen, ist noch ungeklärt. Gerade aber zu diesem Zeitpunkt genau die Lebensmittel in den Fokus des Newsletters zu stellen, die vermutlich für die Beschwerden sorgen, ist zumindest nicht das beste Timing, zumal sich das Bakterium auch durch Waschen der Lebensmittel nicht einwandfrei beseitigen lässt und viele Kunden derzeit auf diese Produkte möglichst verzichten. Der Newsletter dürfte daher nicht nur auf Zustimmung treffen und könnte für Ärger sorgen. Denn schon in der Vergangenheit wurde der Herzogin von Sussex des öfteren mangelndes Feingefühl vorgeworfen.

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