Was Matthew Rhys dachte, als er sich in Co-Star Keri Russell verliebte? "Oh nein"
Im Interview-Podcast der »New York Times« hat Rhys sich erinnert, was er sich dachte, als er sich am Set von »The Americans« in seinen Co-Star Russell verliebte: »Oh nein«. Er würde es nicht empfehlen. Auf die Frage von Journalistin Lulu Garcia-Navarro, ob er es hinterfragt habe, antwortete der 51-Jährige: »Natürlich«. Erste Berichte über die Beziehung der beiden gab es Ende 2013. Russell war zu dem Zeitpunkt noch verheiratet, aber bereits von ihrem langjährigen Partner Shane Deary getrennt. Ihre gemeinsame Tochter Willa war noch klein, sie kam 2012 auf die Welt, ihr Sohn River fünf Jahre zuvor. »Das war nichts, worauf ich mich leichtfertig eingelassen hätte«, sagte Rhys rückblickend, aber manchmal könne man nicht dagegen ankämpfen. »Es war vorbestimmt«, sagte Rhys und lächelte. »Es musste einfach passieren – und das tat es.« Das Paar hielt seine Beziehung zunächst geheim, Anfang April 2014 wurden die beiden erstmals bei einer Date-Night in New York City gesehen. Im Januar 2016 gaben sie bekannt, dass sie ein Kind erwarten. Sohn Sam Evans wurde im Mai 2016 geboren. Das »Emmy-Power Couple« Nach sechs Staffeln endete ihre Zeit als Spion-Paar in »The Americans« im Jahr 2018. Für seine schauspielerische Leistung in der letzten Staffel wurde Rhys 2018 mit einem Emmy ausgezeichnet. Russell war für ihre Rolle in der Serie dreimal nominiert – 2016, 2017 und 2018 – aber gewann nie. Die Nachfrage von Garcia-Navarro, ob Rhys mit Russell konkurriere, verneinte der 51-Jährige: »Wir sind sehr verschiedene Menschen, unsere Einstellung zur Schauspielerei ist sehr verschieden.« Er würde jederzeit wieder mit ihr zusammenarbeiten. Für die diesjährigen Emmys im September sind die Schauspieler nun erstmals für verschiedene Projekte nominiert – Rhys sogar in drei Kategorien für zwei Serien: Als bester Hauptdarsteller und Executive Producer in einer Comedyserie für die Apple-TV-Serie »Widow’s Bay«, sowie als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Film für die Thrillerserie »The Beast in Me«. Russell ist für die Netflixserie »Diplomatische Beziehungen« zweimal nominiert: als beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie, sowie als Executive Produzentin. 2025 war Russell bereits in den Kategorien für ihre Rolle in der Serie nominiert, 2023 als beste Hauptdarstellerin. Sie hat bisher keinen Emmy gewonnen, wurde aber insgesamt achtmal nominiert. Falls sie dieses Mal nicht gewinnen solltem, so Rhys, werde er fluchen. »Widow’s Bay« wurde schon jetzt um eine zweite Staffel verlängert und wird als Emmy-Favorit gehandelt. Ist sie die beste Serie des Jahres? Die ganze Rezension lesen Sie hier.