Was stimmt denn? Plötzlich spricht Herzogin Meghan ganz anders von ihrer Kindheit
Im Video oben: Harry & Meghan urlauben auf einer Privatinsel – auf Einladung eines Milliardärs Herzogin Meghan (44) sorgt mit ihrem Auftritt in der australischen Kochshow „MasterChef“ für Wirbel. Prinz Harrys (41) Ehefrau präsentiert sich in der TV-Sendung anders als zuvor und scheint ihre eigenen Erinnerungen durcheinanderzubringen. Während sie in ihrer Netflix-Show „With Love, Meghan“ darauf bestand, „Meghan, Herzogin von Sussex“ zu sein, gibt sie sich jetzt nahbar und sagt: „Oh, nennt mich Meghan“. Und auch ihrer Geschichte von einer Kindheit in ärmlichen Verhältnissen widerspricht sie plötzlich. Doch kein Fast Food? Herzogin Meghan passt ihre Kindheitsgeschichte an Mit ihrer Freundin Mindy Kaling (47) sprach Meghan in ihrer Netflix-Show über ihre Kindheit als „Schlüsselkind“. Ihre Mutter Doria Ragland (69) war nach der Scheidung von Thomas Markle (82) alleinerziehend. „Ich bin mit viel Fast Food aufgewachsen und vielen Abendessen vor dem Fernseher“, erzählte Meghan. „Es fühlt sich wie eine ganz andere Zeit an, weil das so normal war. Mikrowellen-Essen für Kinder ... erinnerst du dich? Damit bin ich aufgewachsen. ‚Jeopardy‘ gucken und viel Fast Food essen.“ Bei „MasterChef“ stellte sie sich allerdings ganz anders vor. „Ich bin in Kalifornien aufgewachsen. Wie ihr wisst, haben wir dort unglaublich gutes Obst und Gemüse. Man liebt 'farm to table' von klein auf. Meine Mutter ist eine unglaublich tolle Köchin und ich habe so viele Kochshows geguckt.“ Mit „farm to table“ meint Meghan frisches Essen, das unverarbeitet, also quasi vom Bauernhof direkt auf den Tisch kommt. ANZEIGE ANZEIGE Royal-Fan: „Ein totales Story-Chamäleon!“ Welche Geschichte stimmt denn nun? In den sozialen Netzwerken diskutieren die Zuschauer über Meghans Erzählungen und zeigen sich misstrauisch. „Ihre Geschichte ändert sich schneller als der TikTok-Algorithmus. Ein totales Story-Chamäleon!“, schreibt ein Royal-Fan und teilt einen Clip beider Auftritte. Auch Vater und Bruder widersprechen Meghans Erzählungen In der Vergangenheit hatten auch Meghans Vater und ihr Bruder Thomas Markle Jr. ihrer Kindheitsgeschichte widersprochen. Sie habe selbst kochen müssen und früh kleine Jobs angenommen, um über die Runden zu kommen, erzählte sie einst. „Ich verstehe es nicht! Sie hat in ihrer Kindheit für niemanden gekocht“, erklärte ihr Bruder daraufhin gegenüber „Us Weekly“. „Wir waren nicht arm. Sie musste nicht jeden Cent zusammenkratzen.“ Ihr Vater arbeitete als Kameramann und Lichttechniker in der Filmbranche, etwa für Serien wie „General Hospital“, und gewann in den 90er-Jahren sogar im Lotto. Herzogin Meghan besuchte renommierte Privatschulen in Los Angeles, bevor sie an der Northwestern University studierte. Thomas Markle Sr. soll für ihre Ausbildung bezahlt haben. Gegenüber der „Daily Mail“ sagte er: „Leider war Meghan noch nie authentisch. Sie muss über alles nachdenken. Sie ist nicht spontan. Alles, was sie sagt, ist im Voraus geplant und einstudiert. Ich muss darüber lachen, weil ich all ihre Blicke und Gesichtsausdrücke kenne.“ Scheint, als wäre sich Familie Markle auch hier wieder nicht ganz einig. Meghan bleibt Termin fern Kurz nach Charles-Treffen zeigt sich Prinz Harry allein auf dem Red Carpet 00:26 Video Laut Medienbericht mit Kids Das erste Mal seit 4 Jahren: Harry & Meghan reisen nach Großbritannien 00:31 Video Turbulente Rückkehr Herzogin Meghan fühlt sich nach UK-Reise „gedemütigt” 00:54 Video Royals-Experte meint Prinz Harry & Herzogin Meghans diskrete Reise widerlegt Sicherheits-Drama 00:34 Video Auftritt bei Datenschutz-Gipfel Ohne Herzogin Meghan: Prinz Harry spricht zu Herzensthema in Washington