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WatchGuard Security-Appliances: Schadcode-Lücken in Firebox OS geschlossen

Allgemein

Angreifer können Netzwerk-Security-Appliances von WatchGuard attackieren und Instanzen im schlimmsten Fall vollständig kompromittieren. Mehrere Sicherheitslücken gelten als „kritisch“. Bislang gibt es seitens des Anbieters von Internetsicherheitslösungen keine Hinweise, dass es bereits Attacken gibt.

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Auswirkungen von Attacken

Aus dem Sicherheitsbereich der WatchGuard-Website geht hervor, dass die Lücken im Netzwerkbetriebssystem Firebox OS stecken. Davon gelten insgesamt vier Schwachstellen (CVE-2026-19315, CVE-2026-13086, CVE-2026-19318, CVE-2026-19313) als „kritisch“.

Nach erfolgreichen Attacken können Angreifer ohne Authentifizierung aus der Ferne Schadcode ausführen oder Dienste via DoS-Attacke abstürzen lassen. Das gelingt in der Regel über das Versenden und die anschließende Verarbeitung von manipuliertem Netzwerkverkehr. Wie ein solcher Angriff im Detail ablaufen könnte, ist bislang unklar.

Über die verbleibenden Schwachstellen können Angreifer ebenfalls DoS-Zustände auszulösen (etwa CVE-2026-78011 „hoch“). Im Kontext von Netzwerk-Security-Appliances können Ausfälle weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen, etwa wenn von Admins unbemerkt Schutzmechanismen ausfallen und Angreifern Tür und Tor öffnen.

Insgesamt haben die Entwickler dreizehn Sicherheitslücken geschlossen.

Sicherheitspatches

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Um Firmennetzwerke vor möglichen Attacken zu schützen, müssen Admins eine gegen die geschilderten Attacken abgesicherte Ausgabe installieren. Alle vorigen Versionen sind den Entwicklern zufolge verwundbar.

12.12.2

2026.2.2

T15/T35 12.5.20

Zuletzt konnten Angreifer im April dieses Jahres die Weboberfläche von WatchGuard Firebox attackieren.

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