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Wechsel von Fisnik Asllani zu RB Leipzig in letzter Sekunde geplatzt! Steigt der BVB jetzt wieder in den Poker ein?

Allgemein

Das vermeldete die TSG am Freitagabend in einem offiziellen Statement. Darin heißt es: "Die TSG Hoffenheim und RB Leipzig standen zuletzt in Gesprächen über einen potenziellen Wechsel von Fisnik Asllani. Dieser Transfer kommt aufgrund medizinischer Bedenken, die RB Leipzig angemeldet hatte, nicht zustande." Nähere Angaben zu den medizinischen Bedenken seitens Leipzig wurden nicht gemacht. Asllani war am Donnerstagabend ins Trainingslager von RB nach Österreich gereist, um dort den Medizincheck zu absolvieren. Hoffenheim hatte den Mittelstürmer zuvor dafür freigestellt. Während der Untersuchungen ergaben sich bei den Sachsen allerdings besagte Bedenken, die letztlich dazu führten, dass Leipzig von dem 25 Millionen Euro schweren Transfer absah. So hoch ist die Ausstiegsklausel in Asllanis Vertrag in Hoffenheim. Der kosovarische Nationalspieler war Leipzigs absoluter Wunschspieler für das Sturmzentrum. Sky zufolge war für den Deal bereits alles ausgehandelt, Asllani sollte beim Champions-League-Teilnehmer einen Fünfjahresvertrag bis 2031 unterschreiben. Wechselt Fisnik Asllani jetzt doch noch zum BVB? Hoffenheims Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker betonte derweil: "Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht. Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann." Asllani habe "die Vorbereitung auf gewohnt hohem Niveau absolviert und trainiert ab kommender Woche wieder mit der Mannschaft." Die TSG teilte indes mit, dass man davon ausgehe, dass der Angreifer nun diesen Sommer im Kraichgau bleibt und sich auch keinem anderen neuen Verein anschließt. Getty Images Ob sich daran bis zum Ende des Transferfensters Anfang September doch noch einmal etwas ändert, bleibt abzuwarten. Schließlich wurden in den vergangenen Monaten auch andere namhafte Klubs mit Asllani in Verbindung gebracht. Unter anderem soll Borussia Dortmund großes Interesse an dem 23-Jährigen, der am Samstag seinen 24. Geburtstag feiert, angemeldet haben. Sollte Neuner Serhou Guirassy den BVB diesen Sommer noch verlassen, könnte sich die Borussia möglicherweise erneut um Asllani bemühen, den auch der FC Barcelona im Auge haben soll. Hoffenheim hatte Asllani 2020 von Union Berlin geholt, bis zum Durchbruch des Kosovaren bei der TSG dauerte es danach jedoch einige Jahre. Eine Leihe an den damaligen Zweitligisten SV Elversberg in der Saison 2024/25 brachte schließlich den Durchbruch, danach etablierte sich Asllani in der vergangenen Spielzeit zunächst bei Hoffenheim in der Bundesliga. 2025/26 gelangen ihm in wettbewerbsübergreifend 35 Einsätzen elf Tore.

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