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Wechsel von LeBron James geleakt? NBA-Team sorgt mit "Missgeschick" für großen Wirbel

Sport

Am Dienstag haben die Heat in den sozialen Medien für mächtig Wirbel gesorgt. Kurzzeitig war auf dem offiziellen YouTube-Kanal der Franchise eine Videoankündigung für den kommenden Montag veröffentlicht worden. Der geplante Livestream trug den recht unmissverständlichen Titel "LeBron James Introductory Press Conference". Miami plante wohl, die erste Vorstellungspressekonferenz des 41-Jährigen zu übertragen. Noch steht die Rückkehr von LeBron an den South Beach offiziell allerdings noch gar nicht fest, sodass vielfach vermutet wurde, dass die Heat unabsichtlich den Wechsel bekanntgegeben haben. Nachdem die sozialen Medien aufgrund der Entdeckung heiß liefen, wurde der geplante Livestream jedoch ganz schnell wieder gelöscht. Wie der Miami Herald zudem von einem Sprecher der Heat erfahren hat, handelte es sich um ein Versehen. Er erklärte, dass das Video derzeit keine Gültigkeit habe. Offenbar hatte sich das Social-Media-Team nur auf unterschiedliche Eventualitäten vorbereitet, wobei es zu dem brisanten Missgeschick kam. getty "48 Sekunden oder 48 Stunden": Wann entscheidet sich LeBron James Dass James ein zweites Mal zu den Heat zurückkehrt, ist trotzdem alles andere als ausgeschlossen. Noch immer gilt die Truppe von Head Coach Erik Spoelstra neben den Cleveland Cavaliers und Philadelphia 76ers als Topfavorit für die Verpflichtung des viermaligen NBA-Champions. LeBron soll auch schon alle für seine Entscheidung benötigten Informationen gesammelt haben, aber die Entscheidung (oder zumindest ihre Verkündung) lässt noch auf sich warten. Sehr zum Ärger von NBA-Commissioner Adam Silver. Sollte er nach Miami wechseln, wäre vermutlich auch Heat-Präsident Pat Riley zur Vorstellung anwesend. Die NBA-Ikone, die sich zuletzt auch bei Superstar-Neuzugang Giannis Antetokounmpo die Ehre gab und Andeutungen in Richtung einer Verpflichtung von James machte, ist allerdings urlaubsbedingt bis Anfang August nicht mehr in Miami. Das spricht laut dem Miami Herald ebenfalls dafür, dass die für den 27. Juli angekündigte Pressekonferenz keinerlei Aussagekraft hatte. Am Dienstag erklärte zudem Rich Paul, LeBrons Berater, in seinem Podcast Game Over, dass auch er noch nicht weiß, wann und wie sich sein Klient und Kumpel entscheiden wird: "Es könnten 48 Sekunden oder 48 Stunden sein", zuckte Paul nur ratlos mit den Schultern. "Noch einmal: Man kann niemanden dazu bringen, etwas zu wissen, was er nicht weiß." Getty Images Reunion und neues Superteam: Das spricht für die Miami Heat Wenige Stunden vor dem offiziellen Beginn der Free Agency hatte LeBron Ende Juni den Los Angeles Lakers mitgeteilt, dass er "Purple and Gold" nach acht Jahren verlassen wird, um seine legendäre Karriere andernorts fortzusetzen. Seitdem meldeten sich die Verantwortlichen und Superstars etlicher Teams bei ihm, um den "King" von einem Wechsel zu ihrem Team zu überzeugen. James selbst hält sich jedoch bedeckt. Auch bei seinem sehnsüchtig erwarteten ersten öffentlichen Auftritt nach seinem Lakers-Abschied blockte er das Thema routiniert ab und ließ sich fernab von vereinzelten Andeutungen, die vielfach interpretiert wurden, nichts entlocken. Die Heat gelten schon seit Wochen als einer der wahrscheinlichsten Kandidaten. Angeblich soll es LeBron bei seinem nächsten Team vor allem um das persönliche Glück und Titelchancen gehen. Finanzielle Motive stehen nicht mehr im Vordergrund. Mit Miami verbindet ihn eine erfolgreiche Vergangenheit. Schon von 2010 bis 2014 lief er am Südstrand auf und holte zwei Titel. Auch in der kommenden Saison wollen die Heat um die Meisterschaft spielen und haben sich mit Antetokounmpo bereits eindrucksvoll verstärkt. Weitere prominente Ex-All-Stars sollen unabhängig von LeBron noch folgen. NBA: Die Karrierestationen von LeBron James

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