Weck war nie weg: So entstehen die Gläser von Weck
Es ist an der Zeit für Aufklärung. Das Unternehmen Weck Glass and Packaging GmbH existiert immer noch. Nur hat es den Besitzer gewechselt. Die Nachricht, dass es insolvent sei, hatte sich vor drei Jahren rasend schnell und großflächig verbreitet. Weck war fast weg. Dass nur wenige Monate später der Finanzinvestor Aurelius die Traditionsmarke übernommen hatte und rettete, kam als News jedoch in der Welt kaum voran. Schade eigentlich. Denn Weck wächst sogar wieder. Im Jahr 2025 stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent. Kunden kaufen wieder mehr von den bekannten Gläsern, in denen aufbewahrt, transportiert oder fermentiert wird. Das Wort „Einwecken“ hat es schon 1934 in den Duden geschafft.