DAX +0,79 % 25.379,70 Pkt 10:25:26 MDAX +0,88 % 30.139,75 Pkt 10:25:25 Euro Stoxx 50 -0,11 % 6.109,55 Pkt 10:25:15 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,68 % 4.010,80 USD 10:30:21 Silber -1,60 % 53,24 USD 10:30:16 Brent -4,17 % 110,98 USD 10:30:19 WTI +0,13 % 101,89 USD 10:30:19 Bitcoin -0,59 % 79.535,12 USD 10:40:21 EUR/USD -0,69 % 1,11410 USD 10:39:42 EUR/GBP -0,21 % 0,83670 GBP 10:40:24 EUR/CHF -0,10 % 0,92320 CHF 10:40:25 EUR/JPY -0,15 % 175,651 JPY 10:40:26

Wegen Schimmelgift: TK Maxx ruft Bialetti-Kaffee zurück

Wirtschaft

Aktuell teilt das Unternehmen TK Maxx einen Kaffeerückruf der Marke Bialetti. Im Produkt ist zu viel Ochratoxin A enthalten. Ochratoxin A kommt natürlich vor und wird von bestimmten Schimmelpilzen produziert. Bei Tests sei herausgekommen, dass der Grenzwert im Produkt überschritten worden sei. Der Kaffee sollte nicht mehr getrunken werden, heißt es in der Mitteilung von TK Maxx.

Bei TK Maxx verkauft: Dieser Kaffee wird zurückgerufen

Produkt: Bialetti Perfetto Moka Caramello, 250 Gramm

EAN-Code: 8006363076203

Chargen-Nr.: LC5 BD149T

Mindesthaltbarkeitsdatum: 29.05.2027

Der Kaffee wurde von Juli bis November 2025 bundesweit bei TK Maxx verkauft. Der Kaffee sollte nicht mehr getrunken werden. Verbraucherinnen und Verbraucher können das Produkt in den Geschäften von TK Maxx zurückgeben. Dort erhalten sie den kompletten Kaufpreis zurück. Wer weitere Informationen benötigt, kann sich an den Kundenservice wenden. Dieser ist telefonisch unter 0211 88 223 267 oder per Mail unter Kundenservice@tk-maxx.de erreichbar.

Was ist Ochratoxin A?

Bei Ochratoxin A handelt es sich um ein gesundheitsschädliches Schimmelpilzgift. Dieses wird von Schimmelpilzen der Gattungen Aspergillus und Penicillium gebildet. „Produktwarnung“ schreibt, dass es „stark nierentoxisch, krebserzeugend sowie erbgutschädigend“ wirkt. Es kommt vornehmlich in Getreide, Kaffee, Trockenfrüchten und Getreide vor.

Rückrufe: Das sollten Verbraucher wissen

Geht von Produkten oder Lebensmitteln eine Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher aus, muss der Hersteller sie warnen. Wenn das nicht ausreicht, müssen Kunden aufgefordert werden, die Produkte zurückzubringen, berichtet die Verbraucherzentrale.

Der Rückruf soll über „geeignete Wege“ bekannt werden. Das kann über die Webseite, soziale Medien oder eine sichtbare Rückrufanzeige erfolgen. Ziel ist es, eine größtmögliche Reichweite zu erzielen, damit viele Kunden informiert sind.

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