Wer ein Samsung-Handy hat, sollte diese Netzwerk-Einstellungen ändern
Bei Samsung-Smartphones sind die mobilen Netzwerk-Einstellungen nicht immer ideal konfiguriert. Dabei können ein paar Anpassungen die Sicherheit, die Anrufqualität und selbst den Akkuverbrauch spürbar beeinflussen.
Der Weg dorthin: Zuerst Einstellungen öffnen, dann zu „Verbindungen“ und danach „Mobile Netzwerke“.
Beim „Daten-Roaming“ lohnt sich ein kurzer Check – im Idealfall ist das bereits deaktiviert. Falls nicht, lieber ausschalten, solange man sich nicht gerade im EU-Ausland befindet.
Ähnliches gilt für „2G-Dienst zulassen“. Wer das aktiviert hat, kann es getrost deaktivieren. 2G kommt bei modernen mobilen Telefonen so gut wie gar nicht mehr zum Einsatz, ist anfälliger für SMS-Phishing und wird in Deutschland bis Ende 2028 sogar komplett abgeschaltet.
Als nächstes „WLAN Call SIM“, das ist eine Option, die sich zu aktivieren lohnt, falls sie es noch nicht ist. Bei guter WLAN-Verbindung verbessert das die Anrufqualität spürbar, besonders dort, wo das Mobilnetz schwächelt.
Und beim Netzmodus gilt: 5G ist die erste Wahl für schnelles Internet. Wer aber lieber etwas mehr Akkulaufzeit herausholen möchte, kann auch auf LTE wechseln – das reicht unterwegs in der Regel aus für Dinge, wo kein schnelles Internet vonnöten ist.
Das Ergebnis: ein bisschen mehr Sicherheit, keine ungewollten Roaming-Kosten und je nach Wahl des Netzmodus entweder mehr Speed oder mehr Akku für das Samsung-Smartphone.