DAX +2,41 % 25.361,03 Pkt 18:00:00 MDAX +1,37 % 32.106,50 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,02 % 6.282,21 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,64 % 52.041,44 Pkt 18:20:29 S&P 500 -0,17 % 7.395,61 Pkt 18:20:35 Nasdaq -1,13 % 24.853,75 Pkt 18:20:33 Nikkei +0,50 % 64.931,19 Pkt 08:45:03 Gold +0,36 % 4.085,50 USD 18:10:28 Silber +0,20 % 59,03 USD 18:10:15 Brent -7,24 % 89,77 USD 18:10:02 WTI -6,70 % 83,33 USD 18:10:35 Bitcoin -1,26 % 64.517,06 USD 18:20:25 EUR/USD +0,06 % 1,13840 USD 18:20:22 EUR/GBP +0,08 % 0,85530 GBP 18:20:36 EUR/CHF +0,20 % 0,93120 CHF 18:20:37 EUR/JPY -0,07 % 186,255 JPY 18:20:36

Wetter in Deutschland: „Letzte kühle Nacht zum Durchlüften“ - wo bald fast 40 Grad erreicht werden

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Audioplayer wird geladen Anzeige Deutschland steht eine heiße Woche bevor. Bereits am Dienstag werden im Südwesten 33 Grad erwartet, am Donnerstag sind am Oberrhein und in Franken sogar 39 Grad möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Am Dienstag zeigen sich demnach in der Nordhälfte noch viele Wolken am Himmel und es ziehen Schauer über Schleswig-Holstein. „Ganz anders zeigt sich das Wetter im Süden“, sagt DWD-Meteorologe Markus Eifried. Dort lösten sich teils letzte Wolken zum Tagesbeginn auf, im Südwesten störe gar keine Wolke den blauen Himmel. Bei viel Sonne dort würden bis zu 33 Grad erreicht – im Norden bleibe es bei Temperaturen um die 22 Grad deutlich kühler. Anzeige DWD rät, nochmal durchzulüften Am Dienstagabend sollte man die Fenster aufmachen. Denn: „Die Nacht zum Mittwoch ist die letzte kühle Nacht zum Durchlüften“, sagt Eifried. Am Mittwoch selbst scheint dann nahezu überall die Sonne. Lediglich im Nordosten gibt es laut DWD über den ganzen Tag Wolkenfelder und an den Alpen bilden sich Quellwolken, aus denen dort auch ganz vereinzelt ein Gewitter niedergehen kann. „Es wird verbreitet heiß – im Südwesten sogar sehr heiß bis 37 Grad. Angenehmer bleibt es auf Helgoland bei 25 Grad“, erklärt der Meteorologe. Anzeige Lesen Sie auch Weltplus ArtikelMediale Kampagne Sehr heiß wird es in großen Teilen des Landes am Donnerstag. Selbst an der See werden Temperaturen bis 31 Grad erwartet, am Oberrhein und in Franken sogar 39 Grad. „Vom Südwesten über den Westen bis zum Nordwesten nimmt im Tagesverlauf die Quellbewölkung zu und es kann den ein oder anderen Schauer oder auch ein Gewitter geben, die allerdings kräftig ausfallen können.“ Lesen Sie auch Am Freitag seien dann in Bayern nochmals 37 Grad möglich, ansonsten sei es vom Südwesten bis nach Brandenburg heiß und im Nordwesten deutlich angenehmer, sagt Eifried. „Das Schauer- und Gewitterrisiko steigt deutlich an.“ So müsse mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. „Schwerpunkte deuten sich vom Südwesten über die Landesmitte bis in den Nordosten an, hierbei gibt es aber noch Unsicherheiten.“ „Über das Wochenende hinaus wird es sehr warm bis heiß bleiben“, sagt der Meteorologe. „Wobei durchaus die Möglichkeit besteht, dass am Sonntag und Montag im Südwesten nochmals lokal die 35-Grad-Marke geknackt werden kann.“ Bei der Hitzewelle Ende Juni wurden bei den gemessenen Temperaturen vielerorts um die 40 Grad Celsius erreicht, an einigen Orten wurden sogar Hitzerekorde von über 41 Grad gemessen. dpa/lay

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