DAX +0,15 % 25.410,84 Pkt 18:00:00 MDAX +0,67 % 30.287,68 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.116,23 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,96 % 52.361,58 Pkt 21:43:41 S&P 500 +0,17 % 7.676,77 Pkt 21:43:43 Nasdaq +0,62 % 26.169,38 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,88 % 63.356,11 Pkt 06:09:45 Gold -0,47 % 4.019,60 USD 06:14:44 Silber -1,29 % 53,41 USD 06:14:30 Brent -5,34 % 109,63 USD 06:09:28 WTI -1,09 % 100,65 USD 06:14:40 Bitcoin -0,46 % 79.640,90 USD 06:24:39 EUR/USD -0,44 % 1,11690 USD 06:23:46 EUR/GBP -0,12 % 0,83750 GBP 06:24:46 EUR/CHF +0,03 % 0,92440 CHF 06:24:46 EUR/JPY +0,03 % 175,962 JPY 06:24:44

Wetter in Hessen: Die nächste Hitzewelle erscheint am Horizont

Nation

Die vergangene Hitzewelle mit neuen Allzeit-Temperaturrekorden steckt vielen Menschen in Hessen noch in den Knochen. Das Wochenende mit einem Sonne-Wolken-Mix, kleineren Schauern und Temperaturen unter 30 Grad kam da einigen ganz gelegen.

Auch zum Beginn der neuen Woche gibt es eine Abwechslung aus Sonne, Wolken, etwas Regen - und teils frischen Windböen. Doch die Temperaturen klettern: Am Montag bis 31, am Dienstag bis 33 Grad. Es folgt ein "kühlerer" Mittwoch (bis 30 Grad).

Temperaturgefälle zwischen Nord- und Südhessen

Da bereits drei Tage über 28 Grad laut Definition einer amtlichen Hitzewelle entsprechen, ist die Stoßrichtung des Hochs mit Kurs auf Mitteleuropa klar. Auch wenn es nach Angaben von hr-Meteorologe Mark Eisenmann ein Nord-Süd-Gefälle in Hessen geben dürfte.

So zeigen die Vorhersagemodelle deutliche Temperaturunterschiede zwischen den nördlichen Kreisen des Lands auf der einen und dem Rhein-Main-Gebiet und Südhessen auf der anderen Seite.

Gerade für größere Städte wie Wiesbaden und Frankfurt, die sich wegen der engen Bebauung schneller und nachhaltiger aufheizen, sind die Aussichten also heißer als in Waldeck-Frankenberg, Hersfeld-Rotenburg und Co.

Keine Jahrhunderthitzewelle 2.0

Die zweite Wochenhälfte verspricht auch dort nur wenig Chance auf Abkühlung. "Dann gibt es auch im Norden und Osten um die beziehungsweise knapp über 30 Grad", sagt Eisenmann. "Das ist dann wieder hochsommerlich."

Heißt: Zum Ende der Woche wird es aller Voraussicht nach wieder verbreitet heiß in Hessen. Aus dem Hitzewellchen mit Wolken könnte so eine amtliche Hitzewelle werden. Am Donnerstag sind bis zu 33 Grad drin.

Wo sich mancher schon wieder nach dem Sitzplatz vor dem Ventilator oder im Keller zurücksehnen dürfte, hat Meteorologe Eisenmann zumindest etwas Tröstliches zu sagen: "So heiß wie am Höhepunkt der letzten Hitzewelle soll es diesmal nicht werden."

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren