DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Wetter in NRW: Nächste Hitzewelle steht bevor - Prognose

Nation

Nordrhein-Westfalen steht erneut eine hochsommerlich heiße Woche bevor. Bereits zum Wochenstart klettern die Temperaturen vielerorts über die 30-Grad-Marke. Den bisherigen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge erreicht die Hitze am Donnerstag ihren Höhepunkt, bevor sich das Wetter zum Wochenende wieder etwas beruhigt. Der Montag startet heiter bis sonnig und überwiegend trocken. Erst ab dem späten Nachmittag können sich vereinzelt Gewitter bilden, die nach Angaben des DWD vor allem im Bergland auftreten könnten. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 29 und 33 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind. Noch heißer wird es am Dienstag. Dann erwarten die Meteorologen verbreitet sonniges Wetter mit Höchstwerten zwischen 29 und 35 Grad. Zwar bleibt es größtenteils trocken, einzelne Schauer oder Gewitter sind jedoch nicht völlig ausgeschlossen. Auch am Mittwoch setzt sich das hochsommerliche Wetter fort. Meist scheint die Sonne, lediglich im Südwesten Nordrhein-Westfalens besteht ein geringes Risiko für einzelne Schauer oder Gewitter. Die Temperaturen erreichen erneut 30 bis 35 Grad. Den Höhepunkt der Hitzewelle erwarten die Wetterexperten am Donnerstag. Dieser dürfte nach derzeitigem Stand mit mehr als 35 Grad der heißeste Tag der Woche werden. Erst im weiteren Verlauf deutet sich eine leichte Abkühlung an. Nach den aktuellen Berechnungen des DWD sollen die Temperaturen spätestens zum Wochenende wieder unter die 30-Grad-Marke sinken. Von einer nachhaltigen Wetterumstellung kann allerdings noch keine Rede sein. Auch die längerfristigen Wettermodelle sprechen zunächst für eine außergewöhnlich warme Witterung. Nach Berechnungen des europäischen Wettermodells liegen die Temperaturen in Deutschland nach Angaben des Portals „Wetter.net“ bis zum 20. Juli vielerorts über dem langjährigen Durchschnitt. Besonders im Westen und Südwesten werden positive Abweichungen von bis zu vier Grad erwartet. Aber auch im Osten und Nordosten dürfte es verbreitet einige Grad wärmer sein als für die Jahreszeit üblich. Für die Woche vom 20. bis 27. Juli zeichnen die Prognosen dagegen eine leichte Entspannung. Zwar bleiben die Temperaturen voraussichtlich weiterhin über dem klimatologischen Mittel, die Abweichungen fallen jedoch deutlich geringer aus. Das spricht für sommerlich warmes, aber weniger belastendes Wetter. Die sogenannten Ensemble-Prognosen bis Ende Juli bestätigen diesen Trend. Zunächst bleibt es vielerorts heiß, begleitet von einzelnen Schauern und Gewittern, die vor allem den Westen Deutschlands treffen können. Ein flächendeckender, länger anhaltender Landregen ist nach derzeitigem Stand jedoch nicht in Sicht.

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