DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,24 % 64.468,74 USD 12:30:52 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

WhatsApp-Betrug: Kriminelle versenden Nachrichten über gehackte Konten

Technologie

Kriminelle finden immer wieder neue Wege, um deine Daten zu stehlen. Besonders beliebt ist der WhatsApp-Betrug. Aktuell macht eine besonders perfide Masche die Runde, denn die Betrüger*innen geben sich als deine Bekannten aus. Experten warnen vor WhatsApp-Betrug Stell dir vor, deine enge Freundin oder deine Tante schickt dir eine Nachricht mit einem Anhang. Wenn du so eine Mitteilung von einer fremden Person erhalten würdest, würdest du sie sicherlich direkt als WhatsApp-Betrug erkennen. Kommt sie allerdings von jemand Bekanntes, sinkt das Misstrauen und es ist wahrscheinlicher, dass du den Anhang öffnest beziehungsweise anklickst. Genau davor warnen Expert*innen der Indian Computer Emergency Response Team (via Money Control) derzeit allerdings. Denn hinter den Nachrichten verstecken sich sehr wahrscheinlich Cyberkriminelle, die über gehackte WhatsApp-Konten bösartige Dateien an die Kontakte der Opfer versenden. Die gefälschten Dateinamen wurden dabei in mehrere Sprachen übersetzt (Englisch, Portugiesisch, Französisch, Deutsch, Malaiisch), um möglichst viele Nutzer*innen weltweit zu täuschen. Topaktuell So kannst du den Betrug erkennen Da die Nachrichten von bekannten Kontakten kommen, ist es für viele Nutzer*innen auf den ersten Blick schwer zu erkennen, dass es sich um einen WhatsApp-Betrug handelt. Einige Schritte helfen dir allerdings dabei, nicht auf die Masche hereinzufallen und deine Daten zu schützen. Einen Hinweis auf den Betrug liefert die Art des versendeten Dokuments. Die Kriminellen tarnen diese nämlich als harmlose Geschäftsdokumente, insbesondere Rechnungen, Kontoauszüge, Bankdokumente, Zahlungsbelege, Schuldenbenachrichtigungen und Empfangsbestätigungen. Solltest du keine Anhänge über WhatsApp erwarten, solltest du diese auch nicht öffnen. Besonders bei Dateien mit der Endung .vbs solltest du laut den Expert*innen misstrauisch werden. Im Zweifel empfiehlt es sich, die angeblichen Absender*innen über einen anderen Kommunikationskanal zu kontaktieren und zu verifizieren, ob sie den Anhang tatsächlich versendet haben, bevor du eine Datei öffnest. Quellen: Money Control

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