DAX +1,62 % 25.589,16 Pkt 16:11:53 MDAX +1,84 % 30.425,18 Pkt 16:11:54 Euro Stoxx 50 +0,70 % 6.159,08 Pkt 16:11:45 Dow Jones +0,40 % 52.425,02 Pkt 16:26:54 S&P 500 +1,29 % 7.722,11 Pkt 16:26:54 Nasdaq +1,91 % 26.450,63 Pkt 16:26:54 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,85 % 4.072,70 USD 16:16:53 Silber +0,85 % 54,57 USD 16:16:48 Brent -5,63 % 109,29 USD 16:16:53 WTI -1,68 % 100,05 USD 16:16:51 Bitcoin +0,47 % 80.384,01 USD 16:26:44 EUR/USD -0,65 % 1,11450 USD 16:26:45 EUR/GBP -0,20 % 0,83680 GBP 16:26:54 EUR/CHF -0,09 % 0,92330 CHF 16:26:54 EUR/JPY -0,07 % 175,796 JPY 16:26:54

WhatsApp greift durch: Nutzer älterer Betriebsysteme werden wohl bald ausgeschlossen

Technologie

WhatsApp blockiert ab sofort die Anmeldung auf Geräten mit veralteter Software. Betroffene Nutzer auf Android und iOS müssen zuerst ihr Betriebssystem aktualisieren, um die Anwendung wieder wie gewohnt nutzen zu können. Wie das Portal „WABetaInfo“ berichtet, wird diese Änderung serverseitig eingespielt und erfordert kein Update der App selbst. Nach dem Login-Versuch zeigt eine entsprechende Hinweisseite die notwendigen Schritte für die Systemaktualisierung an.

WhatsApp erhöht Schutz vor Sicherheitslücken auf veralteten Handys

Der Grund für diese Maßnahme liegt im Schutz der Benutzerkonten vor gezielten Hackerangriffen. Auf veralteten Betriebssystemen lauern bekannte Schwachstellen, über die Schadsoftware Daten abfangen kann, noch bevor die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp greift.

Der Messenger-Dienst betont dabei, dass es sich nicht um eine Sicherheitslücke in der eigenen App handelt, sondern um Schwächen im jeweiligen System des Smartphones. Laut „WABetaInfo“ gibt es bisher keine offiziellen Angaben darüber, ab welchen genauen Betriebssystem-Versionen die neue Sperre greift.

Sperre ist weiterer Schritt in der Sicherheitsstrategie von WhatsApp

Diese neue Login-Sperre ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, mit denen der Messenger-Dienst die Hürden für Angreifer erhöhen will. Zuletzt wurden bereits Warnungen vor inoffiziellen Web-Clients getestet und verbesserte Schutzfunktionen gegen betrügerische Nachrichten eingeführt. Die strengere Update-Pflicht soll nun sicherstellen, dass die App auf einer sicheren Basis läuft. Nutzer haben keine Möglichkeit, den Hinweis zu überspringen, und müssen das jeweilige Update in den Einstellungen des Mobiltelefons installieren.

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Veraltete Betriebssysteme: WhatsApp schiebt regelmäßig den Riegel vor

Bei sehr alten Betriebssystemen stellt WhatsApp hingegen mit Ankündigung den Support ein. Zuletzt betraf dies Nutzer von Android-Geräten mit Version 5 oder älter. Seit dem 8. September 2026 lässt sich die App auf diesen Smartphones nicht mehr nutzen.

Voraussetzung ist jetzt mindestens Android 6. Betroffene Nutzer wurden vorab in der App informiert. In Deutschland dürfte die Auswirkung gering sein, da hier kaum noch so alte Geräte im Einsatz sind. Wer dennoch betroffen war und kein Update durchführen konnte, muss auf ein neueres Smartphone umsteigen, um den Messenger weiterhin nutzen zu können.

Auch für iOS-Nutzer steht der nächste Termin fest. Im FAQ-Bereich von WhatsApp zu den unterstützten Betriebssystemen heißt es: „Ab dem 30. November 2026 werden nur noch iOS 15.5 und neuere Versionen unterstützt.“

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