DAX +1,41 % 25.951,58 Pkt 11:55:43 MDAX +0,88 % 30.765,17 Pkt 11:55:46 Euro Stoxx 50 +0,29 % 6.185,61 Pkt 11:55:45 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,17 % 4.044,60 USD 12:00:42 Silber -0,85 % 53,00 USD 12:00:40 Brent -4,61 % 110,00 USD 12:00:05 WTI -1,55 % 101,19 USD 12:00:43 Bitcoin -1,37 % 80.156,23 USD 12:10:37 EUR/USD +0,22 % 1,11540 USD 12:10:42 EUR/GBP +0,06 % 0,83660 GBP 12:10:46 EUR/CHF +0,08 % 0,92300 CHF 12:10:46 EUR/JPY +0,19 % 176,129 JPY 12:10:46

WhatsApp-Lücke: Fotos sind auch bei gesperrtem Handy sichtbar

Technologie

Von t-online, sha

04.09.2026 - 13:22 UhrLesedauer: 1 Min.

Eine Sicherheitslücke in WhatsApp ermöglicht es, Fotos auf einem Handy auch bei gesperrtem Gerät anzuzeigen. Betroffen sind Android-Smartphones bestimmter Hersteller.

Eigentlich sollte es bei einem gesperrten Handy nicht möglich sein, die darauf gespeicherten Fotos anzuschauen. Genau das ermöglicht jedoch eine Sicherheitslücke in WhatsApp für Android, wie Sicherheitsforscher Jose Rodriguez auf X mitgeteilt hat.

Demnach lässt sich auf bestimmten Geräten die Sperrbildschirmbeschränkung umgehen. Dadurch können alle gespeicherten Bilder in der Handygalerie angezeigt werden.

Die Schwachstelle betrifft laut Rodriguez die sogenannte "Create with AI"-Funktion. Damit können Nutzer während eines WhatsApp-Videoanrufs Hintergründe bearbeiten. Wie der Entwickler berichtet, hat er das Problem bereits an Meta und Google gemeldet. In der daraufhin im Google Play Store veröffentlichten Version 2.26.34.81 von WhatsApp sei die Lücke geschlossen worden.

Empfohlener externer Inhalt

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X -Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X -Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

X-Inhalte immer anzeigen

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

So funktioniert die Lücke

Wer einen WhatsApp-Videoanruf auf einem gesperrten Android-Gerät annimmt, kann über die Effekte-Funktion den Menüpunkt "Hintergründe" auswählen. Entscheidet man sich anschließend dafür, mit Meta AI einen Hintergrund zu erstellen oder ein bestehendes Foto zu bearbeiten, öffnet sich die Galerie, ohne dass das Handy zuvor entsperrt werden muss.

Das sind die Top-Fragen des Tages:

Um die Lücke auszunutzen, muss man das Gerät in der Hand halten. Ein Fernzugriff über die Netzwerkfunktionen des Telefons ist nicht möglich.

Betroffen sein sollen vor allem Geräte der Herstellers Oppo und Google. Bei Samsung-Smartphones sei die Sicherheitslücke dagegen nicht ausnutzbar, heißt es. Vermutlich liegt das daran, dass die Handyhersteller bei ihren Android-Versionen die Zugriffsrechte für Apps bei gesperrtem Bildschirm unterschiedlich handhaben.

Verwendete Quellen

x.com: Account von @VBarraquito

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

Loading...

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren