Wichtige Entscheidung um Brooklyns Namensrechte steht an
Bei den Beckhams bahnt sich neuer Ärger an: Victoria Beckham (52) soll entscheiden, ob die Markenrechte am Namen ihres Sohnes Brooklyn Peltz-Beckham (27) verlängert werden. Wie Mirror berichtet, wurde sie im Juni vom britischen Patentamt kontaktiert, weil die Eintragung erneuert werden muss. Für die Verlängerung werden demnach 287 Euro fällig. Die Angelegenheit ist besonders brisant, weil Brooklyn seit mehr als einem Jahr keinen Kontakt mehr zu seiner Familie haben soll. Damit steht ausgerechnet mitten in der familiären Funkstille nun eine geschäftliche Entscheidung rund um den Namen des Models und Social-Media-Stars an – und das dürfte die ohnehin angespannte Lage weiter in den Fokus rücken. Hintergrund ist, dass die Marke schon vor rund zehn Jahren von seinen Eltern angemeldet worden sein soll, als Brooklyn noch minderjährig war. Ein Insider erklärte The Sun dazu: "Der ursprüngliche Antrag war nur eine Formalität. Brooklyn hat die Kontrolle über seine Marke, seit er 18 geworden ist. Die Unterlagen werden regelmäßig erneuert, aber sie laufen nur deshalb auf den Namen seiner Eltern, weil er damals minderjährig war." Trotzdem kommt das Thema zu einem heiklen Zeitpunkt. Der 27-Jährige machte im Januar in einem langen Instagram-Statement deutlich, dass er keine Annäherung wolle. "Ich möchte mich nicht mit meiner Familie versöhnen. Ich werde nicht kontrolliert, ich stehe zum ersten Mal in meinem Leben für mich selbst ein", schrieb er. Außerdem warf er seinen Eltern laut dem Beitrag vor, rund um seine Ehe mit Nicola Peltz-Beckham (31) Druck auf ihn ausgeübt zu haben – auch in Bezug auf die Rechte an seinem Namen.