Wie Daniel Boschmann um 2:57 Uhr aufsteht, ohne seine Frau zu wecken
Das „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ gehört für viele zum allmorgendlichen Ritual. Genau wie die Tasse Kaffee oder das Brot mit Marmelade. Was einem beim Berieselnlassen dabei selten bewusst ist: Das Moderationsteam der Show muss verdammt früh aufstehen! Um 02:57 Uhr klingelt etwa der Wecker von Daniel „Boschi“ Boschmann (45). Bei „Sat.1 Frühstücksfernsehen“-Moderator klingelt um 02:57 Uhr der Wecker Seit 2016 gehört er fest zum Team des „Sat.1-Frühstücksfernsehen“ und hat dabei sein Aufwachprozedere perfektioniert. Zwei klare Regeln hat er, wie er BUNTE.de im Interview verrät. Daniel Boschmann hat zwei klare Aufsteh-Regeln Regel Nummer eins: Die Schlummertaste wird nicht betätigt. „Wenn du einmal auf die Taste drückst, machst du es dir zu gemütlich – im schlimmsten Fall bleibst du zu lange liegen“, erklärt der Moderator BUNTE.de bei den Best Brands Awards in München. Verschlafen hat er daher noch nie. Regel Nummer zwei: Am Abend zuvor werden bereits die Klamotten für den Tag hergerichtet, damit in der Nacht alles ganz schnell geht. Denn: Neben Daniel Boschmann liegt seine Frau im Bett, die natürlich nicht jedes Mal aus dem Tiefschlaf gerissen werden möchte. „Ich schleiche mich wie ein Ninja aus dem Bett raus“, verrät er. Dann geht's kurz unter die Dusche und dann ab in die Redaktion. Den ersten Kaffee gibt es dort. ANZEIGE ANZEIGE Warum Daniel Boschmann seine Frau nicht zeigt Über Boschis Ehefrau weiß man übrigens fast nichts. Lediglich ihren Namen: Alina. Warum? Daniel Boschmann erklärt gegenüber BUNTE.de: „Von mir bekommt man extrem viel persönlich. Ich mache da keinen Unterschied, ob ich Privatmensch bin oder ob ich da in einer Funktion stehe. Aber die Menschen, die mit mir persönlich sind, haben sich ja nicht dazu entschieden, in der Öffentlichkeit zu stehen. Und um diese Meinung zu schützen und um diese Privatsphäre zu schützen, habe ich gesagt: Von mir bekommt man alles, was man kriegen kann, jede Emotion, ob professionell, unprofessionell, wie auch immer. Aber die Menschen um mich herum haben verdient, dass das nicht so sein muss.“