DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Wie das Hirn auf Schwangerschaft und Elternsein reagiert

Wissenschaft

Mit den Ideen des „Gänsevaters“ Konrad Lorenz an die Spitze der Hirnforschung? Der junge Verhaltensforscher Johannes Kohl, 42, der in Magdeburg studiert hat und mittlerweile in London tätig ist, hat genau das geschafft. Allerdings nicht mit Gänsen, sondern mit Mäusen. An ihnen untersucht Kohl bis ins Kleinste, wie sich das Gehirn verändert, wenn man schwanger und Eltern wird, wie Stress, Hunger, Pubertät und Hormone die molekularen Schaltkreise im Gehirn beeinflussen. In dieser Woche wird „Jonny“ Kohl auf dem internationalen Kongress der Neurowissenschaften, FENS, in Barcelona seine jüngste von mittlerweile zahlreichen Auszeichnungen erhalten: den mit 100.000 Euro dotierten Eric Kandel Young Neuroscientists Prize, der alle zwei Jahre vergeben wird.

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren