DAX +0,74 % 26.319,45 Pkt 18:00:00 MDAX -0,06 % 32.407,20 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,33 % 6.523,86 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,12 % 65.606,71 Pkt 08:45:02 Gold +1,36 % 4.399,70 USD 22:59:55 Silber +0,26 % 63,50 USD 22:59:56 Brent 0,00 % 83,55 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 78,18 USD 22:59:59 Bitcoin -0,27 % 64.731,87 USD 07:01:18 EUR/USD +0,04 % 1,15620 USD 23:29:57 EUR/GBP -0,15 % 0,85670 GBP 23:29:57 EUR/CHF +0,13 % 0,93350 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,13 % 182,378 JPY 23:29:57

Wie der Strom aus der Sahara nach Deutschland kommt

Wirtschaft

Der Strom aus der Wüste soll Mitte des kommenden Jahrzehnts ins deutsche Netz strömen. Weniger als zehn Cent je Kilowattstunde soll er kosten, Transport inklusive, und zuverlässig rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Ermöglichen soll die kühne Vision ein fast 5000 Kilometer langes Seekabel. Es wäre das längste der Welt und würde Solar- und Windkraftanlagen in der marokkanischen Sahara direkt mit dem deutschen Stromnetz verbinden. „Sila Atlantik“ nennt sich das Projekt, das mittlerweile Regierungsvertreter beider Staaten beschäftigt und für das sich mit Eon und Uniper zwei deutsche Energiekonzerne interessieren.

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