DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +0,96 % 64.568,43 Pkt 02:28:55 Gold -0,04 % 4.073,10 USD 02:33:55 Silber -0,38 % 54,09 USD 02:33:52 Brent -2,86 % 110,62 USD 02:33:31 WTI +1,98 % 101,88 USD 02:33:54 Bitcoin -1,03 % 80.421,30 USD 02:43:54 EUR/USD +0,14 % 1,11460 USD 02:43:45 EUR/GBP +0,05 % 0,83650 GBP 02:43:56 EUR/CHF +0,09 % 0,92310 CHF 02:43:56 EUR/JPY +0,06 % 175,889 JPY 02:43:56

Wie gehts im FIFA-Erdbeben weiter? Der Sport-Tag bei ntv.de am Freitag, dem 31. Juli 2026

Sport

Der Sport-Tag

Brandrede: Streich teilt tüchtig gegen Trump und Infantino aus

Nach den Plänen von FIFA-Präsident Gianni Infantino, die WM zu privatisieren, gibt es aus Europa großen Gegenwind. Alle 55 Verbände stimmen in einer Sondersitzung einem möglichen Boykott für alle FIFA-Turniere zu. Ex-Freiburg-Trainer Christian Streich teilt gegen Infantino, Trump und die FIFA ordentlich aus.

2:15

Streich rechnet wütend mit Trump, Infantino und FIFA ab

Adidas-Boss entschuldigt sich für pinke Schuhe bei WM

Adidas-CEO Björn Gulden hat sich für die auffällige Häufung pinkfarbener Fußballschuhe bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada entschuldigt. "Ich denke, es ist Zufall, und ich hoffe, dass es nicht noch einmal vorkommt", sagte Gulden bei der Vorstellung der Quartalszahlen auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP.

Adidas habe "keine Informationen darüber, was Nike, Puma oder New Balance machen", sagte Gulden. Pink sei "zweifellos eine schöne Farbe", fügte der 61 Jahre alte Norweger an, "aber dass wir am Ende alle denselben Farbton gewählt haben, ist seltsam." Als Gründe für den Farbtrend gilt einerseits wohl die bessere Sichtbarkeit auf dem grünen Rasen, wodurch das Produkt bei den Fans besser auffällt. Odinga Nimako, Produktmanager für Fußballschuhe bei Nike, erklärte gegenüber "The Athletic" zuletzt, dass Pink zudem von einigen Spielern bevorzugt werde, da es als Ausdruck von Selbstvertrauen gelte.

Hoeneß schlägt allen wilden Bayern-Gerüchten die Tür zu

Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat nach Spekulationen um Angebote für die Bayern-Topstars Michael Olise, Luis Díaz und Harry Kane Verkäufe ausgeschlossen. "Wir müssen doch bescheuert sein. Du gibst 60 oder 70 Millionen aus, kriegst vielleicht 120 und dann rennst du den anderen hinterher, von denen du nicht weißt, wie sie bei uns einschlagen", sagte der frühere Präsident des FC Bayern München in Rottach-Egern.

"Wir sind doch in der glücklichen Lage, mit Díaz, mit Kane und mit Olise, glaube ich, das beste Trio auf der Welt zu haben", sagte der 74-Jährige. Man müsse ja mit dem Klingelbeutel geschlagen sein, wenn man auch nur über einen Verkauf nachdenken würde.

Vor allem die Spekulationen um Real Madrid und den französischen Flügelstar Olise hatten für Schlagzeilen gesorgt. "Ich habe mich totgelacht. Ich habe mal nachgeschaut, wie lange der Vertrag hat: drei Jahre noch. Und das ist für mich überhaupt kein Thema. Da könnte jetzt der Kaiser von China kommen", sagte Hoeneß im hochsommerlichen Rottach-Egern, nicht weit von seinem Wohnsitz entfernt.

DFB-Funktionär schäumt wegen Infantino vor Wut

Gianni Infantino hat mit seinen Plänen die Weltmeisterschaft zu verkaufen eine Grenze überschritten. VfB-Sportvorstand Alexander Wehrle fordert, dass sich die UEFA und andere Verbände geschlossenen gegen den FIFA-Präsidenten wehren.

1:49

Wehrle: "Weiß er überhaupt, was Fußball bedeutet?"

Voll daneben gelegen? Hoeneß redet Klartext nach einstiger Eberl-Kritik

Uli Hoeneß revidiert seine Kritik an Max Eberl von vor dem Pokalfinale und stimmt nun ganz andere Töne mit Blick auf die Zukunft des Sportvorstands des FC Bayern München an. Zudem gibt er sich selbstkritisch.

0:46

Hoeneß entschuldigt sich nach 60:40-Spruch bei Max Eberl

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