DAX +1,70 % 26.025,33 Pkt 15:15:11 MDAX +0,85 % 30.754,37 Pkt 15:15:13 Euro Stoxx 50 +0,54 % 6.201,07 Pkt 15:15:00 Dow Jones -0,09 % 52.332,39 Pkt 15:30:12 S&P 500 -0,05 % 7.718,44 Pkt 15:30:12 Nasdaq -1,03 % 26.204,88 Pkt 15:30:11 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,37 % 4.036,70 USD 15:20:01 Silber -1,87 % 52,46 USD 15:20:12 Brent -4,46 % 110,18 USD 15:20:12 WTI -1,86 % 100,87 USD 15:20:11 Bitcoin -1,16 % 80.323,75 USD 15:30:01 EUR/USD +0,23 % 1,11560 USD 15:29:42 EUR/GBP -0,04 % 0,83580 GBP 15:30:13 EUR/CHF +0,04 % 0,92270 CHF 15:30:13 EUR/JPY +0,13 % 176,022 JPY 15:30:12

Wie sind Nosbusch und Brandt als Eltern?

Unterhaltung

Es ist keine einfache Situation für Katharina (Désirée Nosbusch) und Hektor (Matthias Brandt), von der der Fernsehfilm "Eine Nacht in Bangkok" erzählt: Das Ex-Ehepaar erfährt am Telefon, dass die gemeinsame Tochter Lilith (Clara Vogt) verhaftet wurde. Der jungen Frau wird vorgeworfen, in eine Einbruchsserie verwickelt zu sein. Um herauszufinden, was wirklich geschehen ist, müssen Katharina und Hektor nach jahrelanger Trennung plötzlich wieder zusammenarbeiten. Denn eines ist klar: Für ihre Tochter sind sie da, auch und gerade wenn es mal schwierig wird im Leben!

Désirée Nosbusch über ihre Kinder: "Ich bin immer da"

Nicht viel anders als ihre Filmfiguren blicken Matthias Brandt und Désirée Nosbusch auf diese Situation. Sowohl der 64-Jährige als auch die 61-Jährige sind im echten Leben selbst Eltern: "Eltern bleiben Eltern", betont Brandt im Doppel-Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau: "Das Kind kann 50 oder 60 sein, und man empfindet es noch immer als das eigene Kind - vorausgesetzt, man erlebt das noch." Lediglich der Einfluss der Eltern auf das eigene Kind sollte geringer werden, fährt der Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt fort, denn: "Konflikte entstehen oft dort, wo Eltern das nicht rechtzeitig bemerken und von ihren erwachsenen Kindern in die Schranken gewiesen werden müssen."

"Meine Devise als Mutter ist ganz einfach: Ich bin immer da - egal, was eines meiner Kinder getan hat", unterstreicht auch Désirée Nosbusch: "So verstehe ich meine Aufgabe: da sein, unterstützen und gemeinsam nach einem Ausweg suchen." Ihre inzwischen 88-jährige Mutter frage sie noch heute: "Hast du genug gegessen? Du bist so spitz geworden." Andersrum ertappe sich die gebürtige Luxemburgerin gelegentlich dabei, ihren Kindern am Telefon die gleichen Fragen zu stellen. "Diese Liebe und diese Sorge um die eigenen Kinder verändern vielleicht ihre Form, wenn sie erwachsen sind", beschreibt Nosbusch: "Weniger sichtbar werden sie aber nie. Sie verschwinden nicht."

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