DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,24 % 64.468,74 USD 12:30:52 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Wieder Gewitter in Niedersachsen: Deutscher Wetterdienst warnt

Allgemein

Stand: 14.07.2026 18:00 Uhr In Niedersachsen kommt es wieder zu starken Gewittern mit Sturmböen und Starkregen. Am Montagabend und in der Nacht zu Dienstag hatten Unwetter für zahlreiche Schäden gesorgt. Auch am Mittwoch sind Gewitter möglich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt bis in den Abend vor schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel. Betroffen ist ein Streifen von Stadthagen über Hannover und Hildesheim bis nach Braunschweig und Wolfsburg. Gebietsweise galt auch eine Unwetterwarnung. So soll das Wetter am Mittwoch werden In der Nacht zu Mittwoch soll es meist gering bewölkt und trocken werden, im Süden sind laut DWD anfangs noch Schauer oder Gewitter möglich, später teilweise Nebel. Die Tiefstwerte bewegen sich um 18 Grad an der See, im Südwesten um 16 Grad und um 13 Grad im Wendland sowie im Raum Göttingen. Am Mittwoch werde es überwiegend sonnig, so der DWD weiter. Am Nachmittag sind aber demnach wieder einzelne Schauer oder Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen liegen zwischen 24 Grad und maximal 32 Grad. 1.000 Unwetter-Einsätze im Raum Hannover Montagabend und in der Nacht zu Dienstag hatten Unwetter in Niedersachsen für zahlreiche Schäden gesorgt. Allein in der Stadt und Region Hannover rückte die Feuerwehr bis zum frühen Dienstagmorgen zu rund 1.000 wetterbedingten Einsätzen aus. 2.300 Notrufe seien in diesem Zeitraum eingegangen, zwischenzeitlich seien die Notrufleitungen überlastet gewesen, teilte ein Sprecher mit. Zahlreiche Keller, Aufzugschächte, Tiefgaragen und Straßen waren überflutet, Autos blieben stecken. Hagel beschädigt Dächer und Autos

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