DAX -0,23 % 25.981,09 Pkt 18:00:00 MDAX +0,18 % 30.855,37 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,73 % 6.176,06 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,59 % 52.034,07 Pkt 21:44:06 S&P 500 -2,23 % 7.548,43 Pkt 21:44:06 Nasdaq -3,80 % 25.189,53 Pkt 21:43:57 Nikkei -0,33 % 63.081,86 Pkt 07:45:03 Gold +1,30 % 3.949,50 USD 21:34:05 Silber +2,63 % 50,57 USD 21:34:05 Brent -8,15 % 104,19 USD 21:33:57 WTI -7,74 % 96,06 USD 21:33:57 Bitcoin -1,90 % 76.764,96 USD 21:44:03 EUR/USD +0,14 % 1,11990 USD 21:43:26 EUR/GBP -0,13 % 0,83470 GBP 21:44:05 EUR/CHF -0,56 % 0,91570 CHF 21:44:05 EUR/JPY +0,16 % 176,750 JPY 21:44:03

Wieder Tote bei russischen Angriffen auf Kiew

Welt

Bei erneuten russischen Angriffen sind in Kiew mindestens zwei Menschen getötet worden. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete über mindestens 20 Explosionen im Stadtgebiet. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor Angriffen mit ballistischen Raketen auf die Hauptstadt sowie auf die nahe Region Tschernihiw gewarnt.

Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte bei Telegram die nächtlichen Attacken. "Wieder einmal waren Kiew und die zivile Infrastruktur - Wohnhäuser, eine Entbindungsklinik, Energieanlagen und Logistikeinrichtungen - die Hauptziele des Angriffs", schrieb er.

Erst am Mittwoch waren aus Kiew mehrere Todesopfer infolge russischer Angriffe gemeldet worden. Die jüngste Attacken trafen Behördenangaben zufolge auch die Schwarzmeerstadt Odessa, wo demnach eine medizinische Einrichtung, eine Bildungseinrichtung sowie Wohngebäude beschädigt wurden.

Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland

Angesichts der fortwährenden Angriffe Russlands drängte Selenskyj bei seinem derzeitigen Besuch in den USA darauf, den Druck auf den Kreml zu erhöhen. Vor dem US-Kongress forderte er schärfere Sanktionen gegen Russland und die Lieferung von Abwehrraketen an das ukrainische Militär.

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