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Wimbledon-Halbfinale: Alexander Zverev auch im dritten Satz gegen Arthur Fery dominant

Allgemein

Startseite Sport Sport A-Z Wimbledon-Halbfinale jetzt im Liveticker: Zverev bleibt dominant – Geht es jetzt ganz schnell? Von: Hendrik Gag, Adrian Rehling Uns auf Google folgen Alexander Zverev ist auf dem besten Weg, zum ersten Mal ins Finale in Wimbledon einzuziehen. Im zweiten Satz dominiert der Deutsche seinen Gegner Arthur Fery. Der Liveticker zum Halbfinale. 3. Satz: Zverev bleibt dominant. Der Deutsche scheucht seinen Gegner aktuell nahezu über den Platz, Fery kann das Tempo nicht mehr mitgehen. „Chancenlos“ nennt der Kommentator den Briten. Zverev gewinnt auch sein Aufschlagspiel ohne Punktverlust. Ein Comeback des Lokalmatadors ist nur schwer vorstellbar. Wimbledon-Halbfinale: Alexander Zverev – Arthur Fery 2:0 3. Satz: Ein beeindruckendes Spiel von Alexander Zverev! Der Deutsche ist bei Ferys Aufschlagspiel bei jedem Ballwechsel tonangebend und wirkt in dieser Phase einfach schneller – körperlich und mental. Die Folge: Fery gibt sein Aufschlagspiel ohne Punktgewinn ab. 3:2 für Zverev. War das die Vorentscheidung? 3. Satz: Fery holt sich in Zverevs Aufschlagspiel den ersten Punkt. In der Folge bringt der Brite aber dreimal Zverevs Aufschlag nicht über das Netz zurück, ein etwas längerer Ballwechsel geht ebenfalls auf den Deutschen: 2:2. 3. Satz: Fery muss um sein Aufschlagspiel kämpfen. Zunächst geht Zverev mit 30:0 in Führung, doch dann findet der Brite zurück ins Spiel. Am Ende bringt Fery seinen Aufschlag nach Einstand durch und holt sich die 2:1-Führung im dritten Satz. 3. Satz: Zverev knüpft in seinem ersten Aufschlagspiel im dritten Satz nahtlos an seinen Auftritt im zweiten Satz an. Zu null gleicht der Hamburger zum 1:1 aus. 3. Satz: Guter Auftakt für Arthur Fery in den dritten Satz. Der Brite zeigt sich in seinem ersten Aufschlagspiel im dritten Abschnitt deutlich sicherer als in den letzten drei im vorherigen Abschnitt. Mit einem Aufschlag nach außen sichert er sich schließlich das erste Spiel. Zverev dominiert den zweiten Satz 2. Satz: Zverev lässt keine Zweifel am Satzgewinn aufkommen. Ohne Punktverlust bringt er sein Aufschlagsspiel durch und geht somit mit 2:0 nach Sätzen in Führung. Alles deutet aktuell auf den Finaleinzug des Deutschen hin. Fery geht nach dem Satzende vom Platz. Bis es mit dem dritten Abschnitt weitergeht, wird es ein paar Minuten dauern. 2. Satz: Fery muss auch um das dritte Aufschlagspiel in Folge kämpfen. Zwischenzeitlich vergibt er einen Spielball wegen eines Doppelfehlers. Am Ende kann sich der Brite aber doch noch das Spiel sichern und auf 2:5 verkürzen. Nun schlägt allerdings Zverev zum Satzgewinn auf. 2. Satz: Ein schnelles Ende im zweiten Satz deutet sich an. Auch ein Doppelfehler kann Zverev nicht aus dem Rhythmus bringen, der Deutsche antwortet mit einem Ass und einem Service Winner zum Spielgewinn. 5:1 für Zverev nach gerade einmal 28 Minuten. 2. Satz: Das nächste Break für Zverev! Der Deutsche sichert sich zunächst auf spektakuläre Art und Weise die Chance zum Spielgewinn. Der Hamburger erläuft einen Ball am Netz, erwischt ihn in letzter Sekunde und setzt ihn millimetergenau auf die Linie. Zwei Punkte später folgt ein Vorhandfehler von Fery und damit der nächste Spielgewinn für Zverev. 2. Satz: Fery kommt aktuell nicht mehr richtig in Tritt. Am Netz schlägt der Brite einen leichten Ball in die Maschen und geht dadurch mit 0:40 in Rückstand. Beim Spielball schlägt Zverev stark auf, Fery kann den Ball zunächst noch zurückspielen, dann packt der Deutsche eine krachende Vorhand aus, Fery hat keine Chance: 3:1. 2. Satz: In der Folge sichert sich Zverev das Break! Fery holt bei seinem eigenen Aufschlagspiel keinen Punkt. Nach dem Satzgewinn geht der Deutsche also nun im zweiten Abschnitt in Führung. 2. Satz: Kuriose Szene bei 30:0 für Zverev. Weil ein Balljunge an der Seitenlinie aufsteht, während der Ballwechsel noch läuft, wird der Punkt wiederholt. Den Vorteil dadurch hat der Deutschen. Den anschließenden Schlag hatte er ins Aus gesetzt. 2. Satz: Fery hat seine Nerven nach der Schlappe im Tiebreak im Griff und bringt sein erstes Aufschlagspiel im zweiten Satz durch. Ähnlich souverän zeigt sich auch Zverev im anschließenden Spiel: 1:1 im zweiten Satz. Zverev dominiert den Tiebreak 1. Satz: Zverev gewinnt den Tiebreak zu null! Fery nimmt beim Stand von 0:6 all seinen Mut zusammen und geht früh ans Netz. Zverev ist aber vorbereitet und spielt den Passierball. Der erste Satz geht an den Deutschen. 1. Satz: Der erste Satz geht in den Tiebreak. Das letzte reguläre Aufschlagsspiel im ersten Satz ist ein kurioses: Insgesamt drei Punkte werden durch Rahmentreffer entschieden – so auch der letzte: Zverev trifft Ferys Aufschlag nicht richtig, der Ball fliegt weit ins Aus. 1. Satz: Zverev zeigt sein bislang bestes Aufschlagspiel und sichert sich mindestens den Tiebreak im ersten Satz. Fery kommt zu keinem Punktgewinn. 1. Satz: Zunächst sieht es nach dem nächsten souveränen Aufschlagspiel aus. Fery geht schnell mit 40:0 in Führung. Dann folgen aber ein Doppelfehler und starker Punktgewinn Zverevs. Fery zeigt sich jedoch unbeeindruckt und serviert stark. Zverev kann den Ball nicht zurückspielen: 5:5. 1. Satz: Zverev bringt das nächste Aufschlagspiel ungefährdet durch. Der Deutsche setzt seinen Gegner mit dem Aufschlag jeweils sofort unter Druck und vermeidet so lange Ballwechsel. Beim Stand von 40:15 schlägt Fery den Return sofort ins Netz. 1. Satz: Das Spiel wird hochklassiger und Fery lässt nicht locker. Zverev übt zunächst Druck auf den Briten aus. Beim Stand von 30:30 bleibt Fery aber cool und sichert sich die nächsten zwei Punkte. 1. Satz: Souveränes Aufschlagspiel von Zverev. Beim ersten Spielball hat Fery noch Glück mit einem Netzroller. Dann lässt der Deutsche ihm bei seiner zweiten Chance zum Spielgewinn keine Chance. Zverev geht seinem zweiten Aufschlag nach und trifft Ferys Return früh im Feld. Die Vorhand ist für den Briten nicht zu erreichen. 1. Satz: Fery bringt sein Aufschlagspiel durch und gleicht aus. Der Brite muss über Einstand gehen, nachdem Zverev bei 30:40 aus seiner Sicht einen der längsten Ballwechsel des Matches gewinnt. Die folgenden zwei Punkte gehen jedoch an Fery. 1. Satz: Fery holt sich sofort das Re-Break! Der Brite gewinnt beim Stand von 30:15 einen spektakulären Ballwechsel. Beim Breakball schlägt Zverev einen Grundlinienschlag ins Aus. Alles wieder in der Reihe. 1. Satz: Das erste Break für Zverev! Der Deutsche hat nun ins Spiel gefunden und setzt Fery in seinem Aufschlagspiel schnell unter Druck. Der Brite schlägt schließlich bei 15:40 aus seiner Sicht einen Ball ins Netz. 3:1 für Zverev. 1. Satz: Nun lässt auch Zverev in seinem Aufschlagspiel nichts anbrennen. Zunächst steht es 15:15, dann lässt der Deutsche drei schnelle Punktgewinne folgen und sichert sich so das 2:1. 1. Satz: Auch Fery bringt sein erstes Aufschlagspiel durch. Und das deutlich souveräner als Zverev. Nur vier Ballwechsel braucht Fery, Zverev holt keinen Punkt. 1. Satz: Das erste Spiel ist sofort ein spannendes. Zweimal steht es 40:40. Dann holt sich Zverev mit zwei starken Aufschlägen die entscheidenden Punkte. Die erste Führung geht an den Deutschen. Update, 10. Juli, 14:35 Uhr: Zverev und Fery betreten den Platz. Der Deutsche lässt seinen Gegner vor dem Münzwurf etwas warten. Nun beginnt das Einspielen. In wenigen Momenten geht es los. Zverev wird zuerst aufschlagen. Update, 10. Juli, 14:30 Uhr: Auch die äußeren Umstände werden im Halbfinale eine Rolle spielen. Während des Matches wird es wahrscheinlich dauerhaft über 30 Grad warm sein. Zurzeit zeigt das Thermometer 31 Grad für London an. Wer sich besser auf die Temperatur einstellen kann, wird einen großen Vorteil haben. Update, 10. Juli, 14:20 Uhr: Auf die Unterstützung des Publikums wird Zverev gegen den Briten Fery nicht zählen können. Für den Deutschen ist das aber kein Problem. „Natürlich weiß ich, dass 99 Prozent der Zuschauer ihn anfeuern werden. Aber ich genieße auch solche Atmosphären. Ich mag es, wenn die Energie richtig hoch ist“, so der French-Open-Sieger im Vorfeld. Update, 10. Juli, 14:05 Uhr: Noch rund eine halbe Stunde bis Alexander Zverev um den Einzug in das Finale von Wimbledon spielt. Die Anlage fühlt sich bereits. Vor dem Match steht keine weitere Partie auf dem Centre Court an. Es sollte also halbwegs pünktlich losgehen. Update, 10. Juli, 13:30 Uhr: So langsam steigt die Spannung: In rund einer Stunde beginnt das Match zwischen Alexander Zverev und Arthur Fery auf dem Centre Court von Wimbledon. Klar ist: Der Deutsche geht als Favorit in die Partie. Zverev macht bislang einen sehr guten Eindruck und spielt das beste Wimbledon-Turnier seiner Karriere. Sein Gegenüber Fery hat die Herzen der britischen Zuschauer in den vergangenen elf Tagen gewonnen und ist daher nicht zu unterschätzen. Ein Finaleinzug der Nummer 114 der Weltrangliste wäre trotzdem eine Sensation. Erstmeldung: Der einstige Chefkritiker Boris Becker setzt auf Alexander Zverev als diesjährigen Wimbledon-Sieger. „Das ist die Chance seines Lebens, und das meine ich im Ernst, Wimbledon zu gewinnen“, sagte der 58-Jährige im gemeinsamen Podcast mit der früheren Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic. „Der Junge gefällt mir unglaublich gut.“ Er tippe darauf, dass der deutsche Spitzenspieler im Endspiel des Rasenklassikers in London gegen den serbischen Rekord-Grand-Slam-Sieger Novak Djokovic antreten wird. „Ich glaube, dass Sascha Zverev gewinnen wird“, sagte der dreimalige Wimbledon-Sieger. French-Open-Champion Zverev bekommt es heute im Halbfinale mit dem britischen Überraschungsmann Arthur Fery zu tun (14.30 Uhr – alle TV-Infos hier). Alexander Zverev trifft im Wimbledon-Halbfinale auf Lokalmatador Fery Er glaube nicht, dass der Lokalmatador und klare Außenseiter eine Chance gegen den Weltranglisten-Dritten aus Hamburg habe, meinte Becker. Djokovic tritt derweil im zweiten Halbfinale gegen den italienischen Weltranglisten-Ersten und Vorjahressieger Jannik Sinner an. Aus Sicht von Petkovic war der French-Open-Triumph für Zverev ein Befreiungsschlag. Sie empfinde den Tokio-Olympiasieger „total befreit“. Dieser kleine, meckernde Mann, den man im Hinterkopf habe, der habe Sendepause, sagte die 38-Jährige, die in Wimbledon auch für den Bezahlsender Prime Video arbeitet. Zverev kommt zugute, dass der spanische Tennis-Topstar Carlos Alcaraz wie bei den French Open auch für Wimbledon verletzt absagte.

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