DAX +1,09 % 26.423,87 Pkt 12:19:30 MDAX +0,06 % 32.449,75 Pkt 12:19:30 Euro Stoxx 50 +0,36 % 6.547,19 Pkt 12:19:30 Dow Jones -0,57 % 54.036,93 Pkt 22:50:36 S&P 500 +0,44 % 7.757,64 Pkt 22:50:24 Nasdaq +1,24 % 26.690,62 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,08 % 66.970,22 Pkt 08:45:03 Gold +0,06 % 4.402,20 USD 12:24:25 Silber +1,15 % 64,23 USD 12:24:03 Brent +0,67 % 84,11 USD 12:24:18 WTI +0,52 % 78,59 USD 12:24:26 Bitcoin +0,20 % 64.973,80 USD 12:34:27 EUR/USD +0,31 % 1,15610 USD 12:34:22 EUR/GBP -0,05 % 0,85610 GBP 12:34:29 EUR/CHF -0,23 % 0,93400 CHF 12:34:28 EUR/JPY +0,53 % 183,507 JPY 12:34:30

Windows 11: Wetter-App soll über 1 GB Arbeitsspeicher belegen

Technologie

Die Wetter-App von Windows 11 soll sich auf manchen Systemen als echter Speicherfresser erweisen. In einem Test belegte die Anwendung im Leerlauf mehr als 1,2 GB Arbeitsspeicher. Zum Vergleich: Apples Wetter-App auf macOS kam dort auf rund 246,7 MB. Die Ursache liegt offenbar in der Technik. Die Windows-App ist im Kern eine Web-App auf Basis von WebView2 und startet mehrere Chromium-Prozesse. In dem genannten Fall waren es neun Unterprozesse. Die Wetter-App bringt zwar ausführliche Vorhersagen, Radar, Luftqualitätswerte, Wind- und Niederschlagsdaten sowie Unwetterwarnungen mit, blendet aber auch Werbung ein. Besonders kurios: In den Wetter-Kacheln erscheinen gesponserte Inhalte, die optisch ähnlich zu den eigentlichen Wetterinformationen gestaltet sind. Microsoft führt die Anwendung im Store als MSN Weather. Microsoft arbeitet derzeit zwar daran, Windows-Apps stärker nativ mit WinUI umzusetzen und WebView2 effizienter zu machen. Ob die MSN-Wetter-App davon profitiert, ist derzeit offen. Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kauft ihr darüber ein, erhalten wir eine kleine Provision - ohne Aufpreis für euch und ohne Einfluss auf unsere redaktionelle Meinung.

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