DAX +1,30 % 25.923,95 Pkt 10:11:09 MDAX +0,47 % 30.640,05 Pkt 10:11:10 Euro Stoxx 50 +0,20 % 6.180,13 Pkt 10:11:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,19 % 4.043,80 USD 10:16:06 Silber -1,14 % 52,85 USD 10:16:03 Brent -4,46 % 110,18 USD 10:16:08 WTI -1,54 % 101,20 USD 10:16:09 Bitcoin -1,39 % 80.141,60 USD 10:26:04 EUR/USD +0,02 % 1,11320 USD 10:25:45 EUR/GBP +0,08 % 0,83680 GBP 10:26:10 EUR/CHF -0,01 % 0,92220 CHF 10:26:10 EUR/JPY -0,03 % 175,731 JPY 10:26:10

Windows 11: Wetter-App soll über 1 GB Arbeitsspeicher belegen

Technologie

Die Wetter-App von Windows 11 soll sich auf manchen Systemen als echter Speicherfresser erweisen. In einem Test belegte die Anwendung im Leerlauf mehr als 1,2 GB Arbeitsspeicher. Zum Vergleich: Apples Wetter-App auf macOS kam dort auf rund 246,7 MB.

Die Ursache liegt offenbar in der Technik. Die Windows-App ist im Kern eine Web-App auf Basis von WebView2 und startet mehrere Chromium-Prozesse. In dem genannten Fall waren es neun Unterprozesse. Die Wetter-App bringt zwar ausführliche Vorhersagen, Radar, Luftqualitätswerte, Wind- und Niederschlagsdaten sowie Unwetterwarnungen mit, blendet aber auch Werbung ein.

Besonders kurios: In den Wetter-Kacheln erscheinen gesponserte Inhalte, die optisch ähnlich zu den eigentlichen Wetterinformationen gestaltet sind. Microsoft führt die Anwendung im Store als MSN Weather.

Microsoft arbeitet derzeit zwar daran, Windows-Apps stärker nativ mit WinUI umzusetzen und WebView2 effizienter zu machen. Ob die MSN-Wetter-App davon profitiert, ist derzeit offen.

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