DAX +1,46 % 26.381,70 Pkt 09:06:58 MDAX +0,77 % 32.760,27 Pkt 09:06:59 Euro Stoxx 50 +0,39 % 6.511,77 Pkt 09:06:45 Dow Jones +3,05 % 54.085,88 Pkt 22:42:17 S&P 500 +3,30 % 7.736,52 Pkt 22:42:18 Nasdaq +4,77 % 26.584,99 Pkt 23:15:59 Nikkei +3,66 % 66.300,44 Pkt 08:45:02 Gold +3,23 % 4.227,70 USD 09:11:57 Silber +3,20 % 61,98 USD 09:11:57 Brent +0,59 % 79,83 USD 09:11:55 WTI -0,04 % 75,74 USD 09:11:57 Bitcoin -0,08 % 64.000,00 USD 09:21:53 EUR/USD +0,33 % 1,15450 USD 09:21:57 EUR/GBP +0,04 % 0,85730 GBP 09:21:59 EUR/CHF +0,04 % 0,93290 CHF 09:21:59 EUR/JPY +0,34 % 181,892 JPY 09:21:59

Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären?

Welt

Der australische Reiseleiter Rowan Beard führt Menschen an Orte, die nicht gerade als klassische Urlaubsziele gelten: Eritrea, Libyen, Somalia – und auch Nordkorea. Hunderte Male sei er seit 2012 dort gewesen, sagt er. Bis das Coronavirus ausbrach und das Regime von Kim Jong-un das Land vollständig von der Außenwelt abriegelte. Fünf Jahre lang betrat kein Tourist Nordkorea, auch die meisten ausländischen Botschaften blieben geschlossen. Erst im November 2025 reiste Beard mit einer internationalen Reisegruppe wieder nach Pjöngjang. Die nordkoreanische Hauptstadt sei kaum wiederzuerkennen gewesen: neue Wolkenkratzer, moderne Apartmenthochhäuser, auf den Straßen Mercedes-Limousinen und fabrikneue chinesische Elektroautos. »Die Stadt fühlte sich geschäftiger und belebter an«, sagt Beard der ZEIT. Das Hotel, in das er mit seinen 26 Mitreisenden eincheckte, bot sogar WLAN an – für 1,70 Dollar je zehn Minuten.

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