DAX +0,75 % 25.897,98 Pkt 14:47:04 MDAX +0,19 % 30.482,69 Pkt 14:47:04 Euro Stoxx 50 -0,76 % 6.160,18 Pkt 14:46:30 Dow Jones -0,68 % 52.116,27 Pkt 15:02:04 S&P 500 -1,48 % 7.629,73 Pkt 15:01:59 Nasdaq -3,38 % 25.652,38 Pkt 15:02:00 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -2,58 % 3.927,30 USD 14:52:03 Silber -5,25 % 49,45 USD 14:52:03 Brent -1,26 % 113,43 USD 14:52:04 WTI +2,04 % 104,08 USD 14:51:58 Bitcoin -1,11 % 76.912,34 USD 15:01:56 EUR/USD -0,08 % 1,11470 USD 15:01:43 EUR/GBP -0,48 % 0,83290 GBP 15:02:04 EUR/CHF -0,47 % 0,91930 CHF 15:02:04 EUR/JPY -0,41 % 175,346 JPY 15:02:04

Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären?

Welt

Der australische Reiseleiter Rowan Beard führt Menschen an Orte, die nicht gerade als klassische Urlaubsziele gelten: Eritrea, Libyen, Somalia – und auch Nordkorea. Hunderte Male sei er seit 2012 dort gewesen, sagt er. Bis das Coronavirus ausbrach und das Regime von Kim Jong-un das Land vollständig von der Außenwelt abriegelte. Fünf Jahre lang betrat kein Tourist Nordkorea, auch die meisten ausländischen Botschaften blieben geschlossen.

Erst im November 2025 reiste Beard mit einer internationalen Reisegruppe wieder nach Pjöngjang. Die nordkoreanische Hauptstadt sei kaum wiederzuerkennen gewesen: neue Wolkenkratzer, moderne Apartmenthochhäuser, auf den Straßen Mercedes-Limousinen und fabrikneue chinesische Elektroautos. »Die Stadt fühlte sich geschäftiger und belebter an«, sagt Beard der ZEIT. Das Hotel, in das er mit seinen 26 Mitreisenden eincheckte, bot sogar WLAN an – für 1,70 Dollar je zehn Minuten.

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