Wirtschaftsministerin: Warum der Kanzler bei Reiche vor einem unlösbaren Dilemma steht
Ist Katherina Reiche die Nächste auf der Streichliste des Kabinetts? Das hätte der Kanzler wohl gern. Doch die Ministerin ist geschützt – solange fünf Bedingungen weiterhin erfüllt sind. Berlin, Ditzingen, Fürstenfeldbruck, Riederich. Wohin sie müssen, das wissen sie selbst. Die kleinen, silbernen Gabelstapler bewegen sich wie von Geisterhand über den Boden. Ein paar schwarze Linien reichen zur Orientierung. Sie lernen, wo sie wann gebraucht werden. In Zukunft könnte die Technologie in den Werken des Maschinenbauers Trumpf bei den großen Gabelstaplern zum Einsatz kommen. Mehrere Auszubildende am Stammsitz in Ditzingen bei Stuttgart haben die Technologie entwickelt. Das hat lange gedauert, und oft wurde bis in den Abend hinein getüftelt, erzählt die Gruppe beim Besuch von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) am Montag. Reiche ist begeistert, von der Technologie, aber mindestens genauso vom Arbeitsethos der Auszubildenden – dass Anstrengung für sie kein Fremdwort sei, dass sie kein Problem hätten, an Abenden zu arbeiten. „Und sie leben noch“, kommentiert Reiche zynisch: „Je näher man Berlin kommt, desto mehr nimmt der Glaube daran ab, dass das geht.“ Das politische Berlin und die Wirtschaftsministerin, das ist und bleibt eine schwierige Beziehung. Reiche ist kein Fan der dortigen Debattenkultur, beim Klein-Klein um Gesetze wie jenem zur täglichen Höchstarbeitszeit. Und erst recht nicht, wenn es persönlich wird. Das wird es aber derzeit besonders oft. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt