DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:16:01 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold 0,00 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber +0,36 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -3,58 % 113,43 USD 21:59:57 WTI 0,00 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,52 % 77.834,32 USD 19:13:05 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 06:21:10 EUR/JPY -0,85 % 174,559 JPY 19:12:50

Wirtschaftsreformen: „Schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche“ – Großkonzerne machen Druck auf Schwarz

Nation

Wirtschaftsverbände und Großkonzerne haben die Bundesregierung in einem gemeinsamen Schreiben zu schnellen Reformen aufgefordert. „Schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche“ müssten angekündigte oder im Koalitionsvertrag festgehaltene Reformvorhaben umgesetzt werden, heißt es in dem Schreiben von Verbänden und Unternehmen aus Bayern und Baden-Württemberg, aus dem die Mediengruppe Bayern zitiert.

Wegen hoher Energiekosten und sich wandelnder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen stünden Unternehmen in Deutschland unter „erheblichen Druck“, heißt es in dem Schreiben. „Gerade in dieser Lage entscheidet die konkrete Ausgestaltung sozial- und wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen darüber, ob Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, Arbeitsplätze halten und Investitionen an unseren Standorten tätigen können.“

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