DAX +0,62 % 26.462,02 Pkt 12:48:29 MDAX +0,78 % 32.517,61 Pkt 12:48:29 Euro Stoxx 50 +0,35 % 6.562,46 Pkt 12:48:15 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,74 % 69.220,25 Pkt 08:45:03 Gold +0,40 % 4.455,00 USD 12:53:15 Silber +1,04 % 65,79 USD 12:53:29 Brent +0,54 % 89,00 USD 12:53:28 WTI +0,19 % 82,56 USD 12:53:27 Bitcoin +1,28 % 63.621,46 USD 13:03:25 EUR/USD +0,53 % 1,15960 USD 13:02:55 EUR/GBP +0,01 % 0,85500 GBP 13:03:28 EUR/CHF +0,02 % 0,93920 CHF 13:03:29 EUR/JPY +0,34 % 184,508 JPY 13:03:29

Witz: Ist es noch möglich, Dieter Nuhr zuzuhören?

Unterhaltung

Tagesspiegel Plus Bashing nach angeblichem „Femizid“-Witz: Ist es noch möglich, Dieter Nuhr zuzuhören? Deutschland hat erneut einen Satireskandal. Er ist der Böhmermann-Affäre vor zehn Jahren gar nicht unähnlich, jedenfalls „strukturell“. Was sagt das über den Erdoğan in uns? Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof Stand: 01.07.2026, 21:57 Uhr Jetzt neu: Tagesspiegel bei Google bevorzugen Satire soll lustig sein und sie darf schmerzen, aber hier war eine Grenze erreicht. Als Jan Böhmermann vor zehn Jahren ein Spottgedicht mit einer Ansammlung von Beleidigungen gegen den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan reimte, bildete sich rasch ein Konsens, dass der TV-Entertainer zu weit gegangen war. Erdoğan schäumte. Sogar die Kanzlerin mahnte Böhmermann ab.

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