WM 2026: Achtelfinale! Bundesliga-Star Johan Manzambi zaubert die Schweiz weiter
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Die Schweiz gewinnt das WM-Sechzehntelfinale in Vancouver gegen Algerien locker 2:0, zieht so ins Achtelfinale ein und kann direkt in Vancouver bleiben. Denn dort steigt am kommenden Dienstag (22 Uhr) das nächste K.o.-Spiel. Mögliche Gegner: Kolumbien oder Ghana. Dabei startet Algerien stark in die Partie. Doch dann geht die Schweiz dank Breel Embolo plötzlich aus dem Nichts in Führung (11.). Dabei geht aber ein Großteil des Treffers auf das Konto von Johan Manzambi (20). Denn der Freiburg-Star liefert die Vorlage – und was für eine: Er lässt im Strafraum zwei Gegner stehen, zaubert sich bis zur Grundlinie und legt dann in die Mitte zu Embolo, der nur noch einschieben muss – 1:0. Manzambi an fünf der neun Schweizer WM-Tore beteiligt Damit knüpft Manzambi an seine bisher überragenden WM-Auftritte an. Stark: Der Schweiz-Shootingstar ist nun schon an fünf der insgesamt neun Schweizer WM-Tore beteiligt (3 Tore, 2 Vorlagen). Die erneute Manzambi-Gala dürfte auch Freiburg freuen. Denn so dürfte das Juwel seinen Marktwert (aktuell 50 Mio. Euro) weiter nach oben schrauben und Freiburg kann bei einem Verkauf des Juwels noch mehr Kohle kassieren. Nach 70 Minuten hat Manzambi Feierabend, für ihn kommt Okafor rein. Auch nach der Pause legt die Schweiz einen Blitzstart hin, erhöht nur 46 Sekunden nach Wiederanpfiff auf 2:0: Algeriens Belghali will im Strafraum klären. Doch die Kugel landet direkt vor den Füßen von Dan Ndoye, der ins untere linke Eck trifft (46.). Im Anschluss verwalten die Eidgenossen den Vorsprung. Und Algerien ist zu harmlos, um nochmal für Spannung zu sorgen. Kurios: Damit sorgt die Schweiz auch für das WM-Aus ihres Ex-Trainers Vladimir Petkovic (62). Denn der heutige Algerien-Coach war sieben Jahre lang Schweizer Nationaltrainer und der Vorgänger von Murat Yakin. Petkovic hatte unseren Nachbarn bei der WM 2018 ins Achtelfinale und bei der EM 2021 sogar ins Viertelfinale geführt.