WM 2026: Halbfinale fix - Jetzt werden Änderungen der Fifa sichtbar
WM-Halbfinale Jetzt werden die Änderungen der Fifa sichtbar Von t-online 12.07.2026 - 16:20 UhrLesedauer: 2 Min. Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00 Jetzt neu bei t-online: Schriftgröße anpassen! Die wohl vier besten Mannschaften spielen im WM-Halbfinale. Das ist auch der aktuellen Fifa-Weltrangliste zu entnehmen. Lionel Messi hüpfte oberkörperfrei auf und ab und wedelte mit seinem Trikot, dann tanzten Argentiniens Fußballstars Arm in Arm vor ihren Fans. Messis Serie mit mindestens einem Tor pro Spiel bei dieser WM endete zwar gegen die Schweiz (3:1 n.V.), aber der Titeltraum lebt weiter: Argentinien hat auch ohne einen weiteren Geniestreich seines Superstars das Halbfinale der WM gegen England erreicht. Die "Three Lions" hatten zuvor am Norwegen mit 2:1 nach Verlängerung besiegt. Das andere Halbfinale absolvieren mit Spanien der amtierende Europameister und Frankreich, Weltmeister 2018 und WM-Finalist 2022. Am kommenden Dienstag und Mittwoch (Anpfiff jeweils um 21 Uhr und im Liveticker bei t-online) treffen die ersten vier Mannschaften der Fifa-Weltrangliste aufeinander. Für viele Fans weltweit absolute Topspiele mit einigen Topstars in den Mannschaften. Und auch die Fifa bekommt ihre Traum-Halbfinals. Denn der Fußball-Weltverband wollte bei der Planung der WM in den USA, Kanada und Mexiko vermeiden, dass sich die Topteams schon zu früh im Turnier begegnen. Aus diesem Grund wurde die Setzliste des Turniers angepasst. Im Video | Spieler verlässt unter Tränen den Platz Player wird geladen "Um ein ausgewogenes Wettbewerbsverhältnis zu gewährleisten, wurden zwei getrennte Wege ins Halbfinale festgelegt", erklärte die Fifa im vergangenen November. "Dadurch wird sichergestellt, dass die beiden am höchsten platzierten Teams – sofern sie ihre Gruppen gewinnen – nicht vor dem Finale aufeinandertreffen." Dasselbe Ranglistensystem kam bereits im vergangenen Sommer bei der Klub-Weltmeisterschaft zum Einsatz. Eine Setzliste an sich ist nichts Neues, nur dieses Mal lag der Unterschied darin, dass man versucht hat, die an den Positionen eins bis vier gesetzten Teams bis zum Halbfinale voneinander fernzuhalten, wie das US-Medium "The Athletic" berichtet. In einem Kommentar des Berichts heißt es dazu: "Das hier ist nicht Tennis, Leute. Wir bevorzugen Auslosungen, die so offen und fair wie möglich sind, doch die Fifa hat sich anders entschieden."