WM 2026: Italiener bestätigen Verhandlungen mit Pep Guardiola
Fußballerisch liegt Italien in Scherben - mal wieder. Die "Squadra Azzurra" verfolgte die WM 2026 nur vor dem Fernseher. Zum dritten Mal in Folge misslang die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Nach dem Aus in den Playoffs gegen Bosnien-Herzegowina trat Nationaltrainer Gennaro Gattuso folgerichtig zurück. Spanien schneidet Donald Trump aus Siegerfoto heraus Ein Name, der seitdem kursiert, ist Pep Guardiola. Der katalanische Star-Trainer verabschiedete sich kürzlich nach zehn Jahren im Amt von Manchester City. Nun bestätigte der Präsident des italienischen Verbandes, dass Guardiola der erklärte Wunschtrainer für den Neuanfang sei. Guardiola bald Italien-Trainer? Präsident dämpft Erwartungen Gegenüber dem Sender "Vivavoce" sagte Giovanni Malago, Präsident des FIGC, dass man mit dem 55-Jährigen in Gesprächen sei. Dabei soll der Verband sogar bereit sein, über seine finanzielle Schmerzgrenze zu gehen. "Bezüglich des Namens, der gerade so präsent ist, wurden Ausnahmen gemacht." Gleichzeitig dämpfte er jedoch bereits jetzt schon die Erwartungen: "Es war wichtig und richtig, die Gespräche (mit Guardiola, Anm. d. Red.) weiterzuführen, aber das heißt nicht, dass wir nicht auch über andere Kandidaten nachdenken." Zudem bestätigte er, dass Andrea Pirlo und Roberto Mancini weitere Kandidaten seien. Letzterer holte 2021 die Europameisterschaft. "Vielleicht wird es eine Überraschung geben. Wartet ein paar Tage und ihr werdet alles wissen." Italien ist im September gegen Belgien, die Türkei und Frankreich umgehend gegen Top-Gegner gefordert. Auch interessant: Doch kein Rot für Paredes! FIFA ermittelt nach Argentinien-Ausrastern