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WM 2026: Komiker vergleicht Schweizer Trainer Yakin mit Bond-Bösewicht - der kontert mit Videobotschaft

Sport

Die Schweiz spielt ihre erfolgreichste WM seit 72 Jahren. Sehr zur Freude von James Corden. Der ist zwar Brite, aber eben auch TV-Moderator und Komiker. Und in dieser Rolle hat er seine besondere Vorliebe für den Schweizer Nationaltrainer Murat Yakin entdeckt. Denn der 51-Jährige erinnert Corden an diverse TV-Bösewichte. Darüber sprach er in den vergangenen Wochen mehrmals in seiner "Fox"-Sendung "After Hours", die sich allem rund um die WM widmet. WM 2026: Südafrikas Nationalspieler Adams mit 25 Jahren verstorben - Freundin meldet sich zu Wort Vor allem als Antagonist in James-Bond-Filmen könnte Corden sich Yakin gut vorstellen. Dass der einstige Profi vom VfB Stuttgart und vom 1. FC Kaiserslautern aber vielmehr eine humorige Ader hat, bewies er im Zusammenspiel mit dem Schweizer Fußballverband. Denn er trat im Vorfeld des Viertelfinals gegen Argentinien (ab 3 Uhr im Liveticker) als Schauspieler in einem Video auf, das an die Redaktion der Corden-Sendung geschickt wurde. Der wiederum war von dieser Antwort so begeistert, dass er sie auch seinen Zuschauern nicht vorenthalten wollte. "Ich schwöre Ihnen, das ist alles wahr. Der Schweizer Fußballverband (SFV) hat dieses Video aufgenommen und uns zugesandt", moderiert er den Clip an. Yakin kontert Corden-Späße: "Wir Schweizer sind keine Bösewichte" In diesem sitzt Yakin in einem großen, weitgehend leeren Raum in einem Sessel vor einem Bildschirm und schaut sich die Corden-Sprüche an. Dann klappt er den Bildschirm zu und sagt auf Englisch in die Kamera: "Hallo James, hallo zusammen. Wir Schweizer sind keine Bösewichte." Es folgen mehrere Schnitte, die Yakin aus verschiedenen Perspektiven zeigen - ganz dem modernen Filmstil folgend. "Wir sind präzise wie eine Schweizer Uhr. Verlässlich wie eine Schweizer Bank. Süß wie Schweizer Schokolade", zählt der Trainer die diversen Klischees auf und hält plötzlich eine Tafel Schokolade in der Hand. Morddrohungen nach WM-Aus - Kolumbiens Verband bezieht Stellung "Hungrig wie die Steinböcke in unseren fantastischen Bergen", geht es weiter im Text. Und dann schlägt Yakin den Bogen zu den humorigen Corden-Vorwürfen und der Weltmeisterschaft, denn er betont: "Meine einzige böse Absicht ist es, andere Länder bei dieser WM zu schlagen. Wir sehen uns auf dem Spielfeld."

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